Gesamte Rechtsvorschrift

Bundesrecht konsolidiert · · Quelle: RIS

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Anwendung des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1991

. Soweit in diesem Bundesgesetz nicht anderes bestimmt ist, sind folgende Bestimmungen des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1991 (AVG), BGBl. Nr. 51, anzuwenden:

1. im Kommandanten- und im Senatsverfahren

(Wahrnehmung der Zuständigkeit),

, 2 und 4 sowie Abs. 2

(Befangenheit von Verwaltungsorganen),

(Rechts- und Handlungsfähigkeit),

bis 4 und 6 sowie

(Vertreter),

(Anbringen),

§ 13a

(Rechtsbelehrung),

bis 5 und

(Niederschriften),

§ 16

(Aktenvermerke),

§ 17 Abs. 1, 3 und 4

(Akteneinsicht),

§ 18 Abs. 1 und 3 sowie Abs. 4 mit Ausnahme des zweiten Satzes

(Erledigungen),

und 20

(Ladungen),

und 22

(Zustellungen),

und 33

(Fristen),

(Ordnungsstrafen),

(Mutwillensstrafen),

(Widmung und Vollzug der Ordnungs- und Mutwillensstrafen; Rechtsmittel),

§ 36a

(Angehörige),

bis 39

(Allgemeine Grundsätze des Ermittlungsverfahrens),

§ 39a

(Dolmetscher und Übersetzer),

, 41 und 42 Abs. 3

(Mündliche Verhandlung),

und 46

(Allgemeine Grundsätze über den Beweis),

(Urkunden),

bis 50

(Zeugen),

und 53

(Sachverständige),

(Augenschein),

(Mittelbare Beweisaufnahme und Erhebungen),

(Erlassung von Bescheiden),

bis 61 und

(Inhalt und Form der Bescheide),

, 4, 5 und 7

(Abänderung und Behebung von Amts wegen),

und 70

(Wiederaufnahme des Verfahrens),

und 72

(Wiedereinsetzung in den vorigen Stand),

(Entscheidungspflicht),

§ 78a mit Ausnahme der Z 3

(Befreiung von Bundesverwaltungsabgaben) und

§ 80a

(Sprachliche Gleichbehandlung) und

2. im Senatsverfahren auch

(Befangenheit von Verwaltungsorganen).