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Stammfassung: BGBl. II Nr. 506/2013

Änderung
Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 28 Abs. 1 des Gesundheitstelematikgesetzes 2012 (GTelG 2012), BGBl. I Nr. 111/2012, in der Fassung der DSG-Novelle 2014, BGBl. I Nr. 83/2013, wird verordnet:

1. Abschnitt

Allgemeine Bestimmungen

Gegenstand

. (1) Gegenstand dieser Verordnung sind nähere Regelungen von technischen und organisatorischen Grundlagen der Gesundheitstelematik, insbesondere

1. die Definition der von den Gesundheitsdiensteanbietern zu verwendenden Rollen (),

2. das Verfahren zur Aktualisierung des Rollenkatalogs (),

(Anm.: Z 3 aufgehoben durch Art. 1 Z 1, BGBl. II Nr. 11/2025)

4. Konkretisierungen der Eintragung in bzw. die Austragung aus dem eHealth-Verzeichnisdienst ( bis 8) sowie

5. die Festlegung von Anforderungen für die Verarbeitung von Daten des eHealth-Verzeichnisdienstes ().

(2) Nicht Gegenstand dieser Verordnung sind Regelungen zum 4. Abschnitt des GTelG 2012 (Elektronische Gesundheitsakte – ELGA).

2. Abschnitt

Rollen für Gesundheitsdiensteanbieter

Rollen

. (1) Bei der elektronischen Verarbeitung von Gesundheitsdaten und genetischen Daten ( und 13 DSGVO) haben Gesundheitsdiensteanbieter gemäß ausschließlich die in der Anlage definierten Rollen zu verwenden. Gesundheitsdiensteanbieter, die in mehreren Rollen tätig werden, haben jeweils die auf den konkreten Verarbeitungsvorgang zutreffende Rolle zu verwenden.

(2) Der für das Gesundheitswesen zuständige Bundesminister oder die zuständige Bundesministerin kann im Internet sowie über die Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes (EVI) gemäß , BGBl. I Nr. 46/2023, eine nähere Beschreibung der in der Anlage genannten Rollen veröffentlichen, in der insbesondere einzelne Rollen erläutert oder Abgrenzungen der Rollen vorgenommen werden.

Beachte: Abs. 1 ist für Medizinproduktehersteller (Teil 2 Z 34 der Anlage) bis 31. Juli 2026 nicht anzuwenden, vgl. .

Aktualisierung des Rollenkataloges

. (1) Verantwortliche () oder Auftragsverarbeiter (), die zur Auffassung kommen, dass ihre Tätigkeit weder einer Rolle nach Teil 1 noch nach Teil 2 der Anlage zugeordnet werden kann, haben bei dem für das Gesundheitswesen zuständigen Bundesminister oder der zuständigen Bundesministerin die Eintragung einer neuen Rolle zu beantragen. Die Antragstellung kann in elektronischer Form erfolgen.

(2) Für Anträge gemäß Abs. 1 ist ein entsprechendes Formular zu verwenden, das von dem für das Gesundheitswesen zuständigen Bundesminister oder der zuständigen Bundesministerin in geeigneter Weise zur Verfügung zu stellen ist.

(3) Bei der Beantragung einer neuen Rolle sind anzugeben:

1. Name oder Bezeichnung der antragstellenden Person,

2. die postalische und elektronische Erreichbarkeit der antragstellenden Person,

3. bei juristischen Personen der Name der Kontaktperson,

4. eine detaillierte Beschreibung der von der Antragstellerin/vom Antragsteller (Anm. 1)erbrachten Leistungen oder ausgeübten Tätigkeiten,

5. die Bezeichnung der für die Erbringung dieser Leistungen oder Ausübung dieser Tätigkeiten geltenden Rechtsvorschriften,

6. sofern vorhanden, die Bezeichnung der Behörde, die über die Berechtigung zur Ausübung der Tätigkeiten oder zur Erbringung der Leistungen auf Grund der in Z 5 genannten Rechtsvorschriften entscheidet,

7. allfällige sonstige Voraussetzungen, die für die Erbringung dieser Leistungen oder die Ausübung dieser Tätigkeiten zu erfüllen sind, wie etwa Ausbildungs-, Melde- oder Zulassungsverpflichtungen,

8. Angabe der Gründe, warum diese Leistungen oder Tätigkeiten einer bestehenden Rolle (Anlage) nicht zugeordnet werden können,

9. einen Vorschlag für die Bezeichnung der neuen Rolle,

10. eine Begründung, warum diese Rolle eine bundesweite Relevanz hat, wie zum Beispiel eine Abschätzung, für wie viele andere Verantwortliche oder Auftragsverarbeiter ( und 8 DSGVO) die neue Rolle voraussichtlich zutrifft sowie

11. sofern der für das Gesundheitswesen zuständige Bundesminister oder die zuständige Bundesministerin die zuständige Registrierungsstelle gemäß ist, die in genannten Daten für die Eintragung in den eHealth-Verzeichnisdienst.

(4) Der für das Gesundheitswesen zuständige Bundesminister oder die zuständige Bundesministerin hat die Anträge gemäß Abs. 1 auf Plausibilität und insbesondere dahingehend zu prüfen, ob in Bezug auf die Art der genannten Leistungen oder Tätigkeiten die Ergänzung der Anlage um eine neue Rolle erforderlich ist. Er oder sie kann dazu weitere Erhebungen durchführen. Kann die Plausibilitätsprüfung nicht positiv abgeschlossen werden, sind die Anträge zur Verbesserung zurückzustellen.

(Anm.: Abs. 5 aufgehoben durch Art. 1 Z 12, BGBl. II Nr. 11/2025)

(6) Der für das Gesundheitswesen zuständige Bundesminister oder die zuständige Bundesministerin hat die beantragte Rolle in den Rollenkatalog aufzunehmen, wenn

1. die Rolle nicht im Rollenkatalog enthalten ist und

2. sich die im Rahmen der vorgeschlagenen Rolle auszuführenden Tätigkeiten klar von den Tätigkeiten bestehender Rollen unterscheiden.

(7) Anträge, die den Kriterien gemäß Abs. 6 nicht entsprechen, sind mit Bescheid abzuweisen.

(__________________

Anm. 1: Art. 1 Z 6 der Novelle BGBl. II Nr. 11/2025 lautet: „In , Z 2 und Z 4 wird jeweils die Wort- und Zeichenfolge „Antragstellerin/des Antragstellers“ durch die Wendung „antragstellenden Person“ ersetzt.“ In Abs. 3 Z 4 konnte diese Anweisung nicht eingearbeitet werden.)

3. Abschnitt

eHealth-Verzeichnisdienst (eHVD)

Allgemeines zur Eintragung

. (1) Die Eintragung der in genannten Daten von Gesundheitsdiensteanbietern in den eHealth-Verzeichnisdienst und deren Austragung erfolgt durch die gemäß zuständigen Registrierungsstellen

1. durch Übermittlung aus Registern (),

2. durch Meldung () oder

3. durch Übermittlung an den für das Gesundheitswesen zuständigen Bundesminister oder die zuständige Bundesministerin ().

(2) Der für das Gesundheitswesen zuständige Bundesminister oder die zuständige Bundesministerin hat die von den Registrierungsstellen zu verwendenden Datenformate sowie die konkreten technischen Anforderungen für die Übermittlungen gemäß den  bis 8 in einer Spezifikation zu beschreiben, die im Internet zu veröffentlichen ist. Änderungen dieser Spezifikation sind von den Registrierungsstellen binnen sechs Monaten nach ihrer Veröffentlichung umzusetzen.

(3) Die Spezifikation gemäß Abs. 2 hat für vereinfachte Meldungen gemäß in Verbindung mit Abs. 4 GTelG 2012

1. nähere Bestimmungen über

a) die Art und den Umfang der hinsichtlich der Organisationseinheiten zu meldenden Daten und

b) die von den Gesundheitsdiensteanbietern zu übernehmenden Daten

zu enthalten sowie

2. das Vorschlagsrecht der Gesundheitsdiensteanbieter zu den Angaben gemäß in Bezug auf die Organisationseinheiten zu berücksichtigen.

(4) Der für das Gesundheitswesen zuständige Bundesminister oder die zuständige Bundesministerin (Anm. 1) hat im Rahmen der erstmaligen Eintragung von Gesundheitsdiensteanbietern in den eHealth-Verzeichnisdienst die eindeutige Kennung (OID) gemäß zu vergeben. Die Gesundheitsdiensteanbieter sind berechtigt, im Wege der zuständigen Registrierungsstelle den symbolischen Bezeichner festzulegen oder zu ändern, wenn diesbezüglich die Anforderungen gemäß eingehalten werden.

(_____________________

Anm. 1: Art. 1 Z 17 der Novelle BGBl. II Nr. 11/2025 lautet: „In und Abs. 5 wird jeweils die Wortfolge „Bundesminister für Gesundheit“ durch die Wortfolge „für das Gesundheitswesen zuständige Bundesminister oder die zuständige Bundesministerin“ ersetzt.“. Offensichtlich gemeint ist die Ersetzung in und Abs.4.)

Eintragung durch Übermittlung aus Registern

. (1) Die Registrierungsstellen gemäß haben dem für das Gesundheitswesen zuständigen Bundesminister oder der zuständigen Bundesministerin die in genannten Daten von allen im jeweiligen Register gemäß bis i GTelG 2012 eingetragenen Gesundheitsdiensteanbietern zu übermitteln. Die Übermittlung hat von Montag bis Freitag zu erfolgen.

(2) Die Pflicht zur Übermittlung gemäß Abs. 1 umfasst alle zum Übermittlungszeitpunkt zur Wahrnehmung der jeweiligen Rolle berechtigten Gesundheitsdiensteanbieter.

(Anm.: Abs. 3 aufgehoben durch Art. 1 Z 20, BGBl. II Nr. 11/2025)

Eintragung durch Meldung

. (1) Die Registrierungsstellen gemäß haben dem für das Gesundheitswesen zuständigen Bundesminister oder der zuständigen Bundesministerin die in genannten Daten der ihrem jeweiligen Wirkungsbereich zugeordneten Gesundheitsdiensteanbieter zu übermitteln. Die Übermittlung hat zumindest einmal monatlich, bei Wegfall der Berechtigung zur Wahrnehmung der Rolle jedoch unverzüglich, zu erfolgen.

(2) Die Pflicht zur Übermittlung gemäß Abs. 1 umfasst alle zum Übermittlungszeitpunkt zur Wahrnehmung der jeweiligen Rolle berechtigten Gesundheitsdiensteanbieter.

(Anm.: Abs. 3 aufgehoben durch Art. 1 Z 22, BGBl. II Nr. 11/2025)

Eintragung durch Übermittlung an den für das Gesundheitswesen zuständigen Bundesminister oder die zuständige Bundesministerin

. (1) Gesundheitsdiensteanbieter, für die gemäß der für das Gesundheitswesen zuständige Bundesminister oder die zuständige Bundesministerin die zuständige Registrierungsstelle ist, haben die für die Eintragung erforderlichen Daten gemäß diesem oder dieser zu übermitteln. Jede Änderung dieser Daten, insbesondere der Wegfall der Berechtigung zur Wahrnehmung der Rolle, ist dem für das Gesundheitswesen zuständigen Bundesminister oder der zuständigen Bundesministerin unverzüglich zu übermitteln.

(2) Der für das Gesundheitswesen zuständige Bundesminister oder die zuständige Bundesministerin hat vor der erstmaligen Eintragung in den eHealth-Verzeichnisdienst die ihm oder ihr von dem Gesundheitsdiensteanbieter übermittelten Daten auf Vorliegen aller Voraussetzungen für die Eintragungen zu prüfen. Liegen die Voraussetzungen für die Eintragung vor, ist der Gesundheitsdiensteanbieter von dem für das Gesundheitswesen zuständigen Bundesminister oder der zuständigen Bundesministerin in den eHealth-Verzeichnisdienst einzutragen. Liegen die Voraussetzungen für die Eintragung nicht vor, ist über die nicht vorgenommene Eintragung ein Bescheid zu erlassen.

(3) Beabsichtigt der Gesundheitsdiensteanbieter mit der Eintragung in den eHealth-Verzeichnisdienst auch die Eintragung in den Gesundheitsdiensteanbieterindex (), so hat er bei der Übermittlung der Daten gemäß Abs. 1 anzugeben, dass es sich bei ihm um einen ELGA-Gesundheitsdiensteanbieter () handelt und ist dies ausführlich zu begründen. Die Eintragung in den Gesundheitsdiensteanbieterindex setzt die Eintragung in den eHealth-Verzeichnisdienst voraus.

Verarbeitung von Daten des eHealth-Verzeichnisdienstes

. (1) Der für das Gesundheitswesen zuständige Bundesminister oder die zuständige Bundesministerin kann die technischen Voraussetzungen sowie die Nutzungsbedingungen für die Verarbeitung von Daten des eHealth-Verzeichnisdienstes gemäß im Internet veröffentlichen.

(2) Interessenten gemäß haben bei dem für das Gesundheitswesen zuständigen Bundesminister oder der zuständigen Bundesministerin die Übermittlung von Daten des eHealth-Verzeichnisdienstes schriftlich zu beantragen. Darin haben sie zumindest:

1. den Umfang der Daten,

2. den genauen Zweck der Verarbeitung der Daten sowie

3. die Art der technischen Inanspruchnahme der Daten

zu beschreiben.

(3) Die Übermittlung von Daten des eHealth-Verzeichnisdienstes ist ausschließlich in Form eines Gesamtdatenbestandes sowie nur dann zulässig, wenn sich die Übermittlungsempfängerin/der Übermittlungsempfänger gegenüber dem für das Gesundheitswesen zuständigen Bundesminister oder der zuständigen Bundesministerin schriftlich verpflichtet,

1. den Datenbestand zumindest einmal innerhalb von drei Werktagen zu aktualisieren,

2. bei einer allfälligen Verknüpfung von Daten des eHealth-Verzeichnisdienstes mit eigenen Daten sicherzustellen, dass die Prüfung von Identität und Rolle von Gesundheitsdiensteanbietern ausschließlich anhand der vom eHealth-Verzeichnisdienst bereitgestellten Daten erfolgt ( iVm ) und

3. die Periodizität der Aktualisierung, die Protokollierung von Übermittlungen, die Maßnahmen zur Einhaltung der Anforderungen gemäß Z 2 sowie zur Einhaltung der technischen Anforderungen gemäß Abs. 1 in seinem IT-Sicherheitskonzept () verbindlich festzulegen.

4. Abschnitt

Schlussbestimmungen

Veröffentlichungen

. Der für das Gesundheitswesen zuständige Bundesminister oder die zuständige Bundesministerin hat die in dieser Verordnung vorgesehenen Veröffentlichungen im Internet im Öffentlichen Gesundheitsportal Österreichs () unter www.gesundheit.gv.at vorzunehmen.

Inkraft- und Außerkrafttreten

. (1) Die Verordnung tritt mit 1. Jänner 2014 in Kraft.

(2) Mit Ablauf des 31. Dezember 2013 tritt die Gesundheitstelematikverordnung 2012, BGBl. II Nr. 483/2012, außer Kraft. Soweit die Gesundheitstelematikverordnung, BGBl. II Nr. 451/2008, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 464/2010, noch in Geltung steht, tritt sie ebenfalls mit Ablauf des 31. Dezember 2013 außer Kraft.

(3) , die Überschrift des 2. Abschnitts, , und 2, Abs. 3 Z 1, 2, 4, 8 und 9 bis 11, Abs. 4, 6 und 7, bis 3 und Abs. 2 bis 4, , , samt Überschrift, die Überschrift zu , und sowie die Anlage in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 11/2025 treten mit dem der Kundmachung folgenden Tag in Kraft; gleichzeitig treten , , § 4 samt Überschrift, , und die Anlage 2 außer Kraft.

(4) Für Medizinproduktehersteller (Teil 2 Z 34 der Anlage) ist bis 31. Juli 2026 nicht anzuwenden.

Anlage: Rollen

Teil 1: Rollen für Personen

1. Ärztin/Arzt für Allgemeinmedizin, gegebenenfalls unter Beifügung der gemäß Ärztinnen-/Ärzte-Ausbildungsordnung 2006 (ÄAO 2006), BGBl. II Nr. 286/2006, in der jeweils geltenden Fassung, zutreffenden Zusatzbezeichnung des Additivfaches in runden Klammern

2. Approbierte Ärztin/Approbierter Arzt

3. Fachärztin/Facharzt, unter Beifügung der gemäß ÄAO 2006 zutreffenden Berufsbezeichnung (Sonderfach sowie als Zusatzbezeichnung das Additivfach/die Additivfächer in runden Klammern)

3a. Fachärztin/Facharzt, unter Beifügung der gemäß Ärztinnen-/Ärzte-Ausbildungsordnung 2015 (ÄAO 2015), BGBl. II Nr. 147/2015, zutreffenden Berufsbezeichnung (Sonderfach in runden Klammern)

4. Fachärztin/Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

4a. Turnusärztin/Turnusarzt

4b. Ärztin/Arzt mit partiellem Berufszugang

5. Zahnärztin/Zahnarzt

6. Dentistin/Dentist

7. Psychotherapeutin/Psychotherapeut

8. Klinische Psychologin/Klinischer Psychologe

9. Gesundheitspsychologin/Gesundheitspsychologe

10. Musiktherapeutin/Musiktherapeut

11. Hebamme

12. Physiotherapeutin/Physiotherapeut

13. Biomedizinische Analytikerin/Biomedizinischer Analytiker

14. Radiologietechnologin/Radiologietechnologe

15. Diätologin/Diätologe

16. Ergotherapeutin/Ergotherapeut

17. Logopädin/Logopäde

18. Orthoptistin/Orthoptist

19. Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin/Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger

(Anm.: Z 20 und 21 aufgehoben durch Art. 1 Z 33a, BGBl. II Nr. 11/2025)

22. Heilmasseurin/Heilmasseur

23. Diplomierte Kardiotechnikerin/Diplomierter Kardiotechniker

24. Pflegeassistenz

25. Pflegefachassistenz

26. Operationstechnische Assistenz

Teil 2: Rollen für Organisationen

1. Allgemeine Krankenanstalt

2. Sonderkrankenanstalt

3. Pflegeanstalt

4. Sanatorium

5. Selbstständiges Ambulatorium

6. Ärztliche Gruppenpraxis

7. Zahnärztliche Gruppenpraxis

8. Straf- und Maßnahmenvollzug

9. Öffentliche Apotheke

10. Pflegeeinrichtung

11. Mobile Pflege

12. Kuranstalt

13. Untersuchungsanstalt

14. Gewebebank

15. Gewebeentnahmeeinrichtung

16. Blutspendeeinrichtung

17. Rettungsdienst

18. Arbeitsmedizinisches Zentrum

19. Augen- und Kontaktlinsenoptik

20. Hörgeräteakustik

21. Orthopädische Produkte

22. Zahntechnik

23. Gesundheitsmanagement

24. Öffentlicher Gesundheitsdienst

25. ELGA-Ombudsstelle

25a. eHealth-Servicestelle

26. Widerspruchstelle

27. Patientenvertretung

28. Sozialversicherung

29. Krankenfürsorge

30. Gesundheitsversicherung

31. Verrechnungsservice

32. IKT-Gesundheitsservice

33. Primärversorgungseinheit

34. Medizinproduktehersteller

35. Gesundheitsberatung 1450

36. Ärztlicher Bereitschaftsdienst

36a. Ärztebereitstellungsdienst gemäß (ÄrzteG 1998), BGBl. I Nr. 169/1998

37. Telemedizinischer Dienst

38. National Contact Point (NCP)

39. Schulgesundheitspflege

Änderungen & Kundmachungen

Neueste Kundmachungen zuerst. Die Daten des Inkrafttretens stehen gesondert dabei. Die amtliche Änderungsliste ist oben unter „Änderung“ vollständig lesbar.

BGBl. II Nr. 11/2025kundgemacht am 28.01.2025

Fassungen ab: 29.01.2025, 01.01.2014

Erfasste Bestimmungen: § 1, § 2, § 3, § 4, § 5, § 6, § 7, § 8, § 9, § 10, § 11, Anl. 1, Anl. 2

RIS-Fundstelle: BGBl. II Nr. 11/2025

Gesundheitstelematik-Anpassungsverordnung 2025

BGBl. II Nr. 11/2025

In der amtlichen Quelle sind keine parlamentarischen Materialien angegeben.

BGBl. II Nr. 506/2013 · Stammfassungkundgemacht am 23.12.2013

Fassungen ab: 01.01.2014

Erfasste Bestimmungen: § 1, § 2, § 3, § 5, § 6, § 7, § 8, § 9, § 10, § 11, Anl. 1

Gesundheitstelematikverordnung 2013 (GTelV 2013)

BGBl. II Nr. 506/2013

In der amtlichen Quelle sind keine parlamentarischen Materialien angegeben.