Verletzung des Gleichbehandlungsgebotes bei der Festsetzung des Entgeltes
Erhält der Bedienstete wegen Verletzung des Gleichbehandlungsgebotes nach oder durch den Dienstgeber für gleiche Arbeit oder für eine Arbeit, die als gleichwertig anerkannt wird, ein geringeres Entgelt als ein Bediensteter, bei dem eine Diskriminierung nicht erfolgt, so hat er gegenüber dem Dienstgeber Anspruch auf Bezahlung der Differenz und auf eine Entschädigung für die erlittene persönliche Beeinträchtigung.
Anm.: in der Fassung LGBl. Nr. 70/2026
