Beschäftigungsverbot und Dienstverhinderung
Haben die in der Einleitung der oder 2 angeführten Personen am 1. April 1996 oder am 1. Februar 1997 nur deswegen keinen Anspruch auf die in diesen Bestimmungen angeführten Geldleistungen, weil sie an diesem Tag
1. nach § 41b DO sowie gemäß bis 3 und des Mutterschutzgesetzes 1979, BGBl. Nr. 221/1979, in der für Beamte des Landes Steiermark jeweils geltenden Fassung, nicht beschäftigt sind oder
2. wegen Unfalls oder Krankheit an der Dienstleistung verhindert sind, ohne daß sie die Dienstverhinderung vorsätzlich oder durch grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt haben, oder
3. aus anderen wichtigen, ihre Person betreffenden Gründen ohne Verschulden an der Dienstleistung verhindert sind,
so gebührt ihnen abweichend von den und 2 die für den betreffenden Termin vorgesehene Einmalzahlung.
