Alle Rechtstexte

Landesrecht Salzburg konsolidiert · · Quelle: RIS

In RIS öffnen
Schriftgröße: 100 %
Weitere Informationen und Metadaten

Stammfassung: LGBl Nr 38/2002

Änderung

LGBl Nr 10/2003

LGBl Nr 18/2004

LGBl Nr 2/2005

LGBl Nr 29/2006

LGBl Nr 5/2007

LGBl Nr 9/2008

LGBl Nr 112/2008

LGBl Nr 5/2010

LGBl Nr 18/2011

LGBl Nr 101/2011

LGBl Nr 90/2012

LGBl Nr 104/2012

LGBl Nr 108/2013

LGBl Nr 47/2014

LGBl Nr 2/2015

LGBl Nr 109/2015

LGBl Nr 108/2016

LGBl Nr 4/2018

LGBl Nr 60/2018

LGBl Nr 98/2018

LGBl Nr 86/2019

LGBl Nr 70/2020

LGBl Nr 134/2020

LGBl Nr 123/2021

LGBl Nr 7/2023

LGBl Nr 94/2023

LGBl Nr 104/2024

LGBl Nr 7/2026

LGBl Nr 58/2026

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund der §§ 17 Abs 4 und 5 und 58 Abs 7 des Salzburger Sozialhilfegesetzes, LGBl Nr 19/1975, in der geltenden Fassung wird verordnet:

Zu erbringende Leistungen

(1) Für Hilfe Suchende, die in einem Senioren- oder Seniorenpflegeheim untergebracht sind, sind unabhängig von der speziellen Pflegebedürftigkeit des einzelnen Hilfe Suchenden regelmäßig folgende Leistungen zu erbringen:

1. Wohnraumüberlassung;

2. Verpflegung (Vollpension) im Speiseraum oder Stockwerk, Tischservice eingeschlossen;

3. Pflege im Krankheitsfall;

4. Heimleitung und Büroverwaltung;

5. technische Gebäudeverwaltung;

6. allgemeine Beratungsdienste;

7. kulturelle und gesellige Unterhaltungs- sowie Beschäftigungsangebote in angemessenem Umfang.

(2) Der tägliche Bedarf an Hilfen und Leistungen der Pflege, Betreuung und Haushaltsführung für Hilfe Suchende, die in einem Seniorenpflegeheim untergebracht sind, kann insbesondere umfassen und nach Intensität unterschieden werden:

1. Grundreinigung und pflegebedingte Reinigung des Wohn-Schlaf-Raumes und der Sanitäranlagen;

2. Waschen, Bügeln und geringfügiges Ausbessern der Leib- und Hygienewäsche; dies beinhaltet auch die pflegebedingte Wäschereinigung;

3. Bettwäscheversorgung einschließlich dem Beziehen der Betten;

4. Unterstützung der Mobilität und Lagerung;

5. Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme;

6. Unterstützung bei der Körperpflege;

7. Unterstützung beim An- und Auskleiden;

8. Hilfe im Bereich der Ausscheidung einschließlich Kontinenztraining;

9. Durchführung von ärztlich angeordneten Maßnahmen;

10. Hilfe und besondere Aufsicht bei hirnorganischen

Krankheitsbildern.

Sämtliche Hilfen und Unterstützungen umfassen auch die Anleitung bei der Durchführung von pflegerischen Verrichtungen.

(3) Die erbrachten Pflegeleistungen sind personenbezogen schriftlich darzustellen. In den Leistungsausweis kann der Hilfe Suchende und der Sozialhilfeträger jederzeit Einsicht nehmen.

Grundtarif und Pflegetarif

(1) Für die Erbringung der im erfassten Leistungen hat der Sozialhilfeträger den Grundtarif und für die Erbringung von Leistungen gemäß den Pflegetarif zu leisten.

(2) Im Betrag für den Finanzierungs- und Investitionsbedarf werden bei der Berechnung des Grundtarifes folgende Kosten berücksichtigt:

1. Aufwendungen für Mieten;

2. Ausgaben für Investitionen;

3. Aufwendungen für Abschreibungen;

4. Aufwendungen für Darlehenstilgungen;

5. Finanzierungskosten.

Obergrenzen für Grundtarife

(1) Die Obergrenzen für die Grundtarife setzen sich aus dem Basisbetrag und gegebenenfalls aus dem Finanzierungs- und Investitionsbetrag je Tag in der Kategorie A zusammen.

(2) Für Heime öffentlicher Rechtsträger werden als Obergrenzen für den Basisbetrag und den Finanzierungs- und Investitionsbetrag festgelegt:

 

Basisbetrag in €

Finanzierungs- und Investitionsbetrag in €

Grundtarif in €

 

 

€ 54,23

€ 4,40

€ 58,63

 

(3) Für folgende Heime privater Rechtsträger werden als Obergrenzen für den Basisbetrag und den Finanzierungs- und Investitionsbetrag festgelegt:

 

Einrichtung

Basisbetrag in €

Finanzierungs- und Investitionsbetrag in €

Grundtarif in €

 

 

Diakonie

€ 54,23

€ 24,85

€ 79,08

 

 

Kahlsperg

€ 54,23

€ 12,43

€ 66,66

 

 

Raphael Hospiz

€ 54,23

€ 10,46

€ 64,69

 

 

Rotkreuz

€ 54,23

€ 10,46

€ 64,69

 

 

Schlossberg

€ 54,23

€ 22,89

€ 77,12

 

 

Aigen

€ 54,23

€ 35,821)

€ 90,05

 

1) Für den Zeitraum 1.1.2029 bis 31.12.2047 gilt ein Betrag von € 45,08 und für den Zeitraum 1.1.2048 bis 31.12.2051 ein Betrag von € 43,78.

(3a) Für folgende Sonderpflegeeinrichtungen werden als Obergrenzen für den Basisbetrag und den Finanzierungs- und Investitionsbetrag festgelegt:

 

Einrichtung

Basisbetrag in €

Finanzierungs- und Investitionsbetrag in €

Grundtarif in €

 

 

Gunther Ladurner Pflegezentrum –

Allgemeine neurologische Pflege

€ 52,33

€ 17,95

€ 70,28

 

 

Gunther Ladurner Pflegezentrum –

Multiple Sklerose

€ 51,93

€ 18,85

€ 70,78

 

 

Gunther Ladurner Pflegezentrum –

Wachkoma

€ 38,83

€ 21,07

€ 59,90

 

(4) Die Obergrenzen für die Grundtarife in der Kategorie A gelten, wenn Duschen, Waschtische und Toiletten in den einzelnen Wohneinheiten eingerichtet sind. Liegt die Ausstattung einer einzelnen Wohneinheit unter dieser Anforderung, weil eine der angeführten Einrichtungen fehlt, oder ist an Stelle der Dusche eine Badewanne eingebaut (Kategorie B), gelten als Obergrenzen für die Grundtarife um 5 % verminderte Beträge. Wenn in der Wohneinheit zwar ein Waschtisch, aber kein Nassraum vorhanden ist (Kategorie C), gelten als Obergrenzen für die Grundtarife um 10 % verminderte Beträge.

(5) Die genauen Bezeichnungen und Anschriften der in den Abs 3 und 3a nur abgekürzt bezeichneten Einrichtungen privater Rechtsträger finden sich in der Anlage zu dieser Verordnung.

Obergrenzen für Pflegetarife

Als Obergrenzen für die Pflegetarife je Tag werden folgende Beträge festgesetzt:

1. für Heime öffentlicher Rechtsträger und für die in der Anlage bezeichneten Heime privater Rechtsträger in Abhängigkeit zu den Pflegegeldstufen nach den bundespflegegeldgesetzlichen Vorschriften:

 

Pflegegeldstufe 1

Pflegetarif 1:

€ 27,48

 

 

Pflegegeldstufe 2

Pflegetarif 2:

€ 43,68

 

 

Pflegegeldstufe 3

Pflegetarif 3:

€ 86,08

 

 

Pflegegeldstufe 4

Pflegetarif 4:

€ 113,68

 

 

Pflegegeldstufe 5

Pflegetarif 5:

€ 131,38

 

 

Pflegegeldstufe 6

Pflegetarif 6:

€ 139,98

 

 

Pflegegeldstufe 7

Pflegetarif 7:

€ 144,38

 

2. für folgende Sonderpflegeeinrichtungen:

 

Einrichtung

Pflegetarif in €

 

 

Gunther Ladurner Pflegezentrum – Allgemeine neurologische Pflege

€ 165,08

 

 

Gunther Ladurner Pflegezentrum – Multiple Sklerose

€ 223,18

 

 

Gunther Ladurner Pflegezentrum – Wachkoma

€ 260,18

 

Nettobeträge

Die in den und 4 angeführten Beträge sind Nettobeträge, zu denen noch die Umsatzsteuer nach dem Umsatzsteuergesetz 1994 kommt.

Schlussbestimmungen

(1) Diese Verordnung tritt mit Beginn des 2. Monats, das dem Monat der Kundmachung der Verordnung vorausgeht, in Kraft. Gleichzeitig treten die Verordnung der Salzburger Landesregierung vom 2. April 2001, LGBl Nr 52, über die Höhe der für Hilfe Suchende zu leistenden Pflegeentgelte in Altenheimen, Pflegeheimen und Pflegestationen privater Rechtsträger und die Altenheim-Tarifobergrenzen-Verordnung, LGBl Nr 37/1998, in der Fassung der Verordnungen LGBl Nr 121/1998 und 14/2000 sowie der Kundmachung LGBl Nr 44/1999 außer Kraft.

(2) Für bereits vor Inkrafttreten dieser Verordnung in einem Senioren- oder Seniorenpflegeheim öffentlicher oder privater Rechtsträger aufgenommene Personen, die mangels Anspruchsvoraussetzungen kein Pflegegeld nach bundes- oder landesgesetzlichen Vorschriften erhalten, ist der Pflegetarif der Pflegestufe 1 () anwendbar. Diese Regelung gilt auch bei einem Heimwechsel.

Inkrafttreten novellierter Bestimmungen

(1) und 3 sowie in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 10/2003 treten mit 1. Jänner 2003 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(2) und 3 sowie in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 18/2004 treten mit 1. Jänner 2004 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(3) und 3 sowie  in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 2/2005 treten mit 1. Jänner 2005 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(4) und 3 sowie in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 29/2006 treten mit 1. Jänner 2006 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(5) und 3, sowie die Anlage in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 5/2007 treten mit 1. Jänner 2007 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(6) und 3 sowie (§) 4 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 9/2008 treten mit 1. Jänner 2008 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(7) und 3 sowie in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 112/2008 treten mit 1. Jänner 2009 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(8) Die und 3, (§) 4 und die Anlage in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 5/2010 treten mit 1. Jänner 2010 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(9) Die und 3, (§) 4 sowie die Anlage in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 18/2011 treten mit 1. Jänner 2011 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(10) und 3 sowie in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 101/2011 treten mit 1. Jänner 2012 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(11) Die und 5, (§) 4 sowie die Anlage in der Fassung der Verordnung LGBI Nr 90/2012 treten mit 1. Jänner 2013 in Kraft.

(12) , 3 und 3a sowie in der Fassung der Verordnung LGBI Nr 104/2012 treten mit 1. Jänner 2013 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(13) , 3 und 3a sowie in der Fassung der Verordnung LGBI Nr 108/2013 treten mit 1. Jänner 2014 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(14) und die Anlage in der Fassung der Verordnung LGBI Nr 47/2014 treten mit 1. Juli 2014 in Kraft.

(15) , 3 und 3a sowie in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 2/2015 treten mit 1. Jänner 2015 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(16) , 3 und 3a sowie in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 109/2015 treten mit 1. Jänner 2016 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(17) , 3 und 3a sowie in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 108/2016 treten mit 1. Jänner 2017 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(18) Die , 3 und 3a, (§) 4 und die Anlage in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 4/2018 treten mit 1. Jänner 2018 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(19) und 3 sowie die Anlage in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 60/2018 treten mit 1. August 2018 in Kraft.

(20) , 3 und 3a, sowie die Anlage in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 98/2018 treten mit 1. Jänner 2019 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(21) Die , 3, 3a und (§) 4 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 86/2019 treten mit 1. Jänner 2020 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(22) in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 70/2020 tritt mit 1. Juli 2020 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(23) Die , 3, 3a und (§) 4 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 134/2020 treten mit 1. Jänner 2021 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(24) Die , 3, 3a und (§) 4 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 123/2021 treten mit 1. Jänner 2022 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(25) , 3 und 3a, sowie die Anlage in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 7/2023 treten mit 3. Februar 2023 in Kraft und gelten für Leistungen im Kalenderjahr 2023. Auf Leistungen, die vor Beginn des Kalenderjahres 2023 erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(26) Die , 3 und 3a, sowie die Anlage in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 94/2023 treten mit 1. Jänner 2024 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(27) Die , 3 und 3a sowie (§) 4 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 104/2024 treten mit 1. Jänner 2025 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(28) , 3 und 3a, in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 7/2026 treten mit 1. Jänner 2026 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

(29) und 3 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 58/2026 treten mit 1. Juli 2026 in Kraft. Auf Leistungen, die vor diesem Zeitpunkt erbracht werden, sind die Bestimmungen in der bis dahin geltenden Fassung weiter anzuwenden.

Anlage

1. Verzeichnis der Senioren- und Seniorenpflegeheime privater Rechtsträger:

Bezeichnung und Anschrift

Kurzbezeichnung

Rechtsträger

Diakonie-Zentrum Salzburg

Haus für Senioren

Guggenbichlerstraße 20,

5026 Salzburg-Aigen

Diakonie

Evangelisches Diakoniewerk

Gallneukirchen

Haus des Roten Kreuzes

Dr. Sylvester-Straße 1,

5034 Salzburg

Rotkreuz

Rotes Kreuz Salzburg, Pflege und Betreuung II GmbH

Heim der Österreichischen

Jungarbeiterbewegung

Aignerstraße 19,

5026 Salzburg-Aigen

Aigen

Verein Österreichische Jungarbeiterbewegung

Raphael Hospiz Salzburg

Dr. Sylvester-Straße 1,

5034 Salzburg

Raphael Hospiz

Konvent der Barmherzigen Brüder

Seniorenresidenz

Schloss Kahlsperg

Kahlspergstraße 24,

5411 Oberalm

Kahlsperg

Seniorenresidenz Schloss Kahlsperg gemeinnützige GmbH

Seniorenpension am Schlossberg

Neuhauserstraße 24-26

5023 Salzburg Gnigl

Schlossberg

Seniorenpension am Schlossberg GmbH & Co KG

2. Verzeichnis der Sonderpflegeeinrichtungen:

Bezeichnung und Anschrift

der Einrichtung

Kurzbezeichnung

Rechtsträger

 

Gunther Ladurner Pflegezentrum an der Christian-Doppler-Klinik

Ignaz-Harrer-Straße 79

5020 Salzburg

Gunther Ladurner Pflegezentrum

Gemeinnützige Pflegezentrum Salzburg GmbH

 

Änderungen & Kundmachungen

Neueste Kundmachungen zuerst. Die Daten des Inkrafttretens stehen gesondert dabei. Die amtliche Änderungsliste ist oben unter „Änderung“ vollständig lesbar.