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Bundesrecht konsolidiert · · Quelle: RIS

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Beachte: Auf Grund des § 18 Abs. 4 idF BGBl. Nr. 299/1995 tritt dieses Bundesgesetz mit Ausnahme des und 8 erster und zweiter Satz, des und des und 5 mit Ablauf des 31. Dezember 1995 außer Kraft.

Weitere Informationen und Metadaten

Stammfassung: BGBl. Nr. 206/1981

Änderung

BGBl. Nr. 306/1982 (NR: GP XV RV 1083 AB 1143 S. 119. BR: S. 425.)

BGBl. Nr. 260/1984 idF BGBl. Nr. 24/1985 (DFB) (NR: GP XVI RV 266 AB 334 S. 53. BR: AB 2844 S. 449.)

BGBl. Nr. 383/1986 (NR: GP XVI IA 191/A AB 1014 S. 151. BR: AB 3182 S. 478.)

BGBl. Nr. 335/1988 idF BGBl. Nr. 398/1988 (DFB) (NR: GP XVII RV 606 AB 636 S. 66. BR: AB 3501 S. 503.)

BGBl. Nr. 357/1989 (NR: GP XVII IA 257/A AB 1014 S. 109. BR: AB 3713 S. 518.)

BGBl. Nr. 381/1992 idF BGBl. Nr. 662/1992 (DFB) (NR: GP XVIII RV 461 AB 586 S. 73. BR: AB 4284 S. 555.)

BGBl. Nr. 664/1994 (NR: GP XVIII IA 733/A AB 1739 S. 171. BR: 4930 AB 4889 S. 589.)

BGBl. Nr. 299/1995 (NR: GP XIX AB 154 S. 34. BR: 5001 AB 5004 S. 598.)

BGBl. I Nr. 61/2018 (BG) (2. BRBG) (NR: GP XXVI RV 192 AB 225 S. 34. BR: AB 10012 S. 882.)

Anmerkung

1. Erfassungsstichtag: 1.1.1996

2. BVG: Art. I, BGBl. Nr. 299/1995

Stillegen von Mühlen

. (1) (Anm.: Tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1995 außer Kraft.)

(2) (Anm.: Tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1995 außer Kraft.)

(2a) (Anm.: Tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1995 außer Kraft.)

(2b) (Anm.: Tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1995 außer Kraft.)

(2c) (Anm.: Tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1995 außer Kraft.)

(2d) (Anm.: Tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1995 außer Kraft.)

(2e) (Anm.: Tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1995 außer Kraft.)

(3) (Anm.: Tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1995 außer Kraft.)

(4) (Anm.: Tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1995 außer Kraft.)

(5) (Anm.: Tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1995 außer Kraft.)

(6) (Anm.: Tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1995 außer Kraft.)

(7) Im Falle der Stillegung einer Mühle auf Grund der Abs. 1 und 2 oder 5 darf auf der Liegenschaft, auf der die Mühle betrieben worden ist, innerhalb eines Zeitraumes von 30 Jahren, vom Tage der Stillegung an gerechnet, keine Mühle betrieben werden.

(8) Ergeben sich bei Stillegungen von Mühlen oder bei sonstigen Maßnahmen zur Strukturverbesserung der österreichischen Mühlenwirtschaft wirtschaftliche oder soziale Härten für die in den betreffenden Mühlenbetrieben beschäftigten Arbeitnehmer, so kann der Mühlenfonds nach Maßgabe der ihm für diese Zwecke zur Verfügung stehenden Mittel angemessene Zuwendungen an diese Arbeitnehmer beschließen, um ihnen zum Beispiel durch Übersiedlungs- oder Umschulungsbeihilfen den Antritt eines anderen Arbeitsplatzes zu erleichtern oder um Arbeitnehmer durch Zuwendungen zu unterstützen. Weiters können auch Zahlungen für die Fort- und Weiterbildung, die Schulung und Umschulung von Arbeitnehmern der Mühlen geleistet werden.

. Die Mitglieder des Mühlenkuratoriums und die Angestellten des Mühlenfonds dürfen ein Geschäfts- oder Betriebsgeheimnis, das ihnen in dieser Eigenschaft anvertraut worden oder zugäglich geworden ist, während der Dauer ihrer Bestellung und ihres Dienstverhältnisses und auch nach dem Ausscheiden aus dem Mühlenkuratorium und nach Beendigung des Dienstverhältnisses nicht offenbaren oder verwerten. (BGBl. Nr. 495/1974, Art. I Z 1)

Strafbestimmungen

. (1) (Anm.: Tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1995 außer Kraft.)

(2) (Anm.: Tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1995 außer Kraft.)

(3) Wer auf einer Liegenschaft, für die ein Verbot im Sinne des im Gutsbestandsblatt des Grundbuches ersichtlich gemacht ist (), eine Mühle betreibt, ohne daß eine Ausnahme gemäß zugelassen worden ist, begeht eine Verwaltungsübertretung und ist von der Bezirksverwaltungsbehörde mit einer Geldstrafe bis zu 30 000 S zu bestrafen; gleichzeitig ist die Einstellung des Betriebes zu verfügen. Wird der Betrieb nicht eingestellt, so hat die Bezirksverwaltungsbehörde den Betrieb zu sperren; auf das Vollstreckungsverfahren ist das Verwaltungsvollstreckungsgesetz 1950 anzuwenden. (BGBl. Nr. 283/1980, Art. I Z 24)

(4) (Anm.: Tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1995 außer Kraft.)

(5) Soweit die Tat nicht nach einer anderen Bestimmung mit strengerer Strafe bedroht ist, gilt § 122 des Strafgesetzbuches, BGBl. Nr. 60/1974, auch für die Verletzung der im bestimmten Geheimhaltungspflicht. (BGBl. Nr. 495/1974, Art. I Z 2)

Artikel I

(Verfassungsbestimmung)

(1) Die Erlassung und Aufhebung von Vorschriften, wie sie im Art. II des vorliegenden Bundesgesetzes enthalten sind, sowie deren Vollziehung sind bis zum Ablauf des 31. Dezember 1995 auch in den Belangen Bundessache, hinsichtlich deren das B-VG etwas anderes vorsieht. Die in diesen Vorschriften geregelten Angelegenheiten können unmittelbar von Bundesbehörden wahrgenommen werden.

(2) Dieser Artikel tritt mit 1. Jänner 1995 in Kraft.

(3) Mit der Vollziehung dieses Artikels ist die Bundesregierung betraut.

Änderungen & Kundmachungen

Neueste Kundmachungen zuerst. Die Daten des Inkrafttretens stehen gesondert dabei. Die amtliche Änderungsliste ist oben unter „Änderung“ vollständig lesbar.

BGBl. I Nr. 61/2018kundgemacht am 14.08.2018

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 61/2018 (BG) (2. BRBG) (NR: GP XXVI RV 192 AB 225 S. 34. BR: AB 10012 S. 882.)

Zweites Bundesrechtsbereinigungsgesetz – 2. BRBG

BGBl. I Nr. 61/2018
BGBl. Nr. 299/1995

Fassungen ab: 01.01.1995

Erfasste Bestimmungen: § 2, § 2c, § 2d, Art. 1

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 299/1995 (NR: GP XIX AB 154 S. 34. BR: 5001 AB 5004 S. 598.)

BGBl. Nr. 299/1995

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BGBl. Nr. 664/1994

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 664/1994 (NR: GP XVIII IA 733/A AB 1739 S. 171. BR: 4930 AB 4889 S. 589.)

BGBl. Nr. 664/1994

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BGBl. Nr. 662/1992

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 381/1992 idF BGBl. Nr. 662/1992 (DFB) (NR: GP XVIII RV 461 AB 586 S. 73. BR: AB 4284 S. 555.)

BGBl. Nr. 662/1992

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BGBl. Nr. 381/1992

Fassungen ab: 01.01.1996

Erfasste Bestimmungen: § 5

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 381/1992 idF BGBl. Nr. 662/1992 (DFB) (NR: GP XVIII RV 461 AB 586 S. 73. BR: AB 4284 S. 555.)

BGBl. Nr. 381/1992

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BGBl. Nr. 357/1989

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 357/1989 (NR: GP XVII IA 257/A AB 1014 S. 109. BR: AB 3713 S. 518.)

BGBl. Nr. 357/1989

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BGBl. Nr. 398/1988

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 335/1988 idF BGBl. Nr. 398/1988 (DFB) (NR: GP XVII RV 606 AB 636 S. 66. BR: AB 3501 S. 503.)

BGBl. Nr. 398/1988

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BGBl. Nr. 335/1988

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 335/1988 idF BGBl. Nr. 398/1988 (DFB) (NR: GP XVII RV 606 AB 636 S. 66. BR: AB 3501 S. 503.)

BGBl. Nr. 335/1988

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BGBl. Nr. 383/1986

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 383/1986 (NR: GP XVI IA 191/A AB 1014 S. 151. BR: AB 3182 S. 478.)

BGBl. Nr. 383/1986

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BGBl. Nr. 24/1985

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 260/1984 idF BGBl. Nr. 24/1985 (DFB) (NR: GP XVI RV 266 AB 334 S. 53. BR: AB 2844 S. 449.)

BGBl. Nr. 24/1985

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BGBl. Nr. 260/1984

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 260/1984 idF BGBl. Nr. 24/1985 (DFB) (NR: GP XVI RV 266 AB 334 S. 53. BR: AB 2844 S. 449.)

BGBl. Nr. 260/1984

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BGBl. Nr. 306/1982

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 306/1982 (NR: GP XV RV 1083 AB 1143 S. 119. BR: S. 425.)

BGBl. Nr. 306/1982

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BGBl. Nr. 206/1981 · Stammfassung

Fassungen ab: 01.01.1996, 01.05.1981

Erfasste Bestimmungen: § 1, § 2a, § 2b, § 2e, § 3, § 4, § 4a, § 4b, § 4c, § 6, § 7, § 8, § 9, § 10, § 11, § 12, § 13, § 14, § 15, § 16, § 17, § 18

BGBl. Nr. 206/1981

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