Gesamte Rechtsvorschrift

Landesrecht Steiermark konsolidiert · · Quelle: RIS

In RIS öffnen
Schriftgröße: 100 %

(1) Strengere Vorschriften, die nach § 34 Abs. 1 im Zusammenhalt mit in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 207/1969 oder auf Grund früherer Gesetze mit Bescheid zum Schutze von Heilquellen vorgeschrieben wurden, werden durch die vorstehenden Bestimmungen nicht berührt, desgleichen auch nicht auf Grund des mit Bescheid oder Verordnung erlassene Bestimmungen zum Schutze der im gesamten Schongebiet befindlichen Wasserversorgungsanlagen.

(2) Der Abs. 1 bezieht sich insbesondere auf folgende Schutzgebiete:

a) Schutzgebiet für den Heilwasserbrunnen, festgelegt mit dem Bescheid des, Amtes der Steiermärkischen Landesregierung vom 6. August 1959, GZ.: 3-348 Schi 7/7-1959;

b) Schutzgebiet für den 1. Süßwasserbrunnen, festgelegt mit den Bescheiden des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung vom 7. Jänner 1963, GZ.: 3-348 Schi 7/18-1960, und vom 14. Dezember 1963, GZ.: 3-348 Schi 7/3-1963;

c) Schutzgebiet für den 2. Süßwasserbrunnen, festgelegt mit dem Bescheid der Bezirkshauptmannschaft Radkersburg vom 30. September 1964, GZ.: 8 De 1/12-1964;

d) Schutzgebiet für den 3. Süßwasserbrunnen, festgelegt mit dem Bescheid des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung vom 2. August 1967, GZ.: 3-348 Ke 27/3-1967.