Gesamte Rechtsvorschrift

Bundesrecht konsolidiert · · Quelle: RIS

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Anwendung der Überleitungsbestimmungen auf andere Ernennungsfälle

. (1) Wird eine Person, die nicht der Besoldungsgruppe des Exekutivdienstes angehört, zum Beamten des Exekutivdienstes ernannt und hat sie vor weniger als drei Jahren als Bundesbeamter

1. der Besoldungsgruppe der Beamten der Allgemeinen Verwaltung und in handwerklicher Verwendung oder

2. der Besoldungsgruppe der Wachebeamten oder

3. einer Verwendungsgruppe der Berufsoffiziere

angehört, so ist auf sie (allenfalls in Verbindung mit ) auch dann anzuwenden, wenn sie sich zum Zeitpunkt der Ernennung nicht mehr in einer dieser Einstufungen befindet.

(2) und 4 ist anzuwenden.