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Landesrecht Burgenland konsolidiert · · Quelle: RIS

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Weitere Informationen und Metadaten

Stammfassung: LGBl.Nr. 38/1974

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des Art. II des Landesverfassungsgesetzes vom 15. Juli 1974, LGBl. Nr. 35, über die Änderung der Landesgrenze zwischen dem Land Burgenland und dem Land Steiermark im Bereich des Rittscheinbaches und des Raabflusses wird verordnet:

Die dem Land Burgenland auf Grund des Art. I des Landesverfassungsgesetzes vom 15. Juli 1974, LGBl. Nr. 35, zugefallenen Gebietsteile mit einem Gesamtflächenausmaß von 6084 m2 werden der im politischen Bezirk Jennersdorf gelegenen Gemeinde Jennersdorf zugewiesen.

Von den dem Land Burgenland auf Grund des Art. I des Landesverfassungsgesetzes vom 15. Juli 1974, LGBl. Nr. 35, zugefallenen Gebietsteilen wird das Grundstück Nr. 1686/18 der Katastralgemeinde Hohenbrugg-Weinberg mit einem Gesamtflächenausmaß von 243 m2 der im politischen Bezirk Jennersdorf gelegenen Gemeinde Jennersdorf zugewiesen, die restlichen Gebietsteile mit einem Gesamtflächenausmaß von

105.378 m2 werden der im politischen Bezirk Jennersdorf gelegenen Gemeinde Sankt Martin an der Raab zugewiesen.

Diese Verordnung tritt am 1. November 1974 in Kraft.

Änderungen & Kundmachungen

Neueste Kundmachungen zuerst. Die Daten des Inkrafttretens stehen gesondert dabei. Die amtliche Änderungsliste ist oben unter „Änderung“ vollständig lesbar.