Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 20. Juni 2001, V 30-31/01-7, dem Bundesminister für Justiz zugestellt am 10. Juli 2001, ausgesprochen, dass das Wort “ausschließlich” in § 49 Z 3 der Richtlinien für die Ausübung des Rechtsanwaltsberufes, für die Überwachung der Pflichten des Rechtsanwaltes und für die Ausbildung der Rechtsanwaltsanwärter (RL-BA 1977), beschlossen vom Österreichischen Rechtsanwaltskammertag (Vertreterversammlung) am 8. Oktober 1977 (kundgemacht im “Amtsblatt zur Wiener Zeitung” vom 14. Dezember 1977 und im Anwaltsblatt 1977, S 476), in der Fassung des Beschlusses des Österreichischen Rechtsanwaltskammertages (Vertreterversammlung) vom 2. März 1990 (kundgemacht im “Amtsblatt zur Wiener Zeitung” vom 24. März 1990 und im Anwaltsblatt 1990, S 183), gesetzwidrig war.
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Stammfassung: BGBl. II Nr. 256/2001
Präambel/Promulgationsklausel
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Änderungen & Kundmachungen
Neueste Kundmachungen zuerst. Die Daten des Inkrafttretens stehen gesondert dabei. Die amtliche Änderungsliste ist oben unter „Änderung“ vollständig lesbar.
BGBl. II Nr. 256/2001 · Stammfassung
Fassungen ab: 28.07.2001
Erfasste Bestimmungen: Art. 1
BGBl. II Nr. 256/2001 ↗
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