5. Teil
Inkrafttreten und Vollziehung
. (1) Dieses Bundesgesetz tritt am 1. Mai 1962 in Kraft.
(2) Mit dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes werden alle älteren gesetzlichen Vorschriften über Gegenstände, die in diesem Bundesgesetz geregelt sind, aufgehoben. Insbesondere werden aufgehoben:
1. Das Kaiserliche Patent vom 3. Mai 1853, RGBl. Nr. 81 (Gerichtsinstruktion), soweit es durch das Gerichtsorganisationsgesetz 1945, StGBl. Nr. 47, wieder in Kraft gesetzt worden ist, ausgenommen zweiter Satz.
2. Das Gesetz vom 21. Mai 1868, RGBl. Nr. 46, betreffend die Disziplinarbehandlung der Richter und die unfreiwillige Versetzung derselben auf eine andere Stelle oder in den Ruhestand.
3. Die bis 15, 17 Abs. 1, 19, 25 Abs. 2, 27 Abs. 2 und 44 bis 46 des Gerichtsorganisationsgesetzes, RGBl. Nr. 217/1896 in der Fassung der Vierten Gerichtsentlastungsnovelle, BGBl. Nr. 532/1922, und der Fünften Gerichtsentlastungsnovelle, BGBl. Nr. 83/1925.
4. Die bis 3, 4 Abs. 1 und 4 erster und zweiter Satz, und 5 der Gerichtsverfassungsnovelle, BGBl. Nr. 422/1921.
5. Der Artikel I Abs. 3 der Dienstpragmatik, RGBl. Nr. 15/1914, mit der Maßgabe, daß die bis 62, 65, 66 und 98 für die Dauer ihrer Geltung weiterhin auf Richter sinngemäß anzuwenden sind.
6. Die und 3 Abs. 1 bis 3 der Gerichtsverfassungsnovelle 1947, BGBl. Nr. 71.
7. Die Verordnung des Justizministers vom 15. August 1897, RGBl. Nr. 192, über den richterlichen Vorbereitungsdienst.
8. Die Verordnung des Justizministers vom 1. November 1900, RGBl. Nr. 182, betreffend die Richteramtsprüfungen, in der Fassung der Verordnung des Justizministers vom 28. Oktober 1901, RGBl. Nr. 177, betreffend die Richteramtsprüfungen.
9. Die Verordnung des Bundesministeriums für Justiz vom 21. Dezember 1921, BGBl. Nr. 748, über die Zusammensetzung und den Wirkungskreis der Personalsenate der Gerichtshöfe erster und zweiter Instanz, ausgenommen , 4 bis 6 und , soweit diese Vorschrift auf Beamte anzuwenden ist, in der Fassung der Verordnung vom 25. Oktober 1926, BGBl. Nr. 315, über die Zusammensetzung der Personalsenate der Gerichtshöfe erster und zweiter Instanz und des Art. IV der Verordnung des Bundesministers für Justiz vom 1. März 1930, BGBl. Nr. 74, womit im Einvernehmen mit den beteiligten Bundesministern und dem Rechnungshof eine neue Geschäftsordnung für die Gerichte I. und II. Instanz (Geo.) erlassen wird.
10. Die Verordnung des Bundeskanzleramtes vom 18. Juni 1925, BGBl. Nr. 192, über die Zusammensetzung und den Wirkungskreis des Personalsenates beim Obersten Gerichtshof, ausgenommen und , soweit diese Vorschrift auf Beamte anzuwenden ist.
11. Die , 2, 5, 6, 8, und 28 Abs. 2, soweit diese Vorschriften auf Richter und Richteramtsanwärter anzuwenden sind, sowie bis 7 der Verordnung des Bundesministeriums für Justiz vom 9. Mai 1951, BGBl. Nr. 264, womit die Geschäftsordnung für die Gerichte I. und II. Instanz (Geo.) teilweise geändert und neu verlautbart wird, in der Fassung der Verordnung des Bundesministeriums für Justiz vom 24. Juni 1957, BGBl. Nr. 156, womit das I. Hauptstück der Geschäftsordnung für die Gerichte I. und II. Instanz geändert wird.
(3) Folgende Vorschriften bleiben für die Dauer ihrer Geltung unberührt:
1. Der § 14b des Gerichtsorganisationsgesetzes 1945, StGBl. Nr. 47 in der Fassung des Bundesgesetzes vom 18. Juni 1946, BGBl. Nr. 99, zur Ergänzung des Gerichtsorganisationsgesetzes 1945.
2. Der des Bundesgesetzes vom 13. Dezember 1960, BGBl. Nr. 306, zur Ergänzung des Gerichtsorganisationsgesetzes vom 27. November 1896, RGBl. Nr. 217.
(4) Der der Dienstpragmatik, RGBl. Nr. 15/1914, ist für die Dauer seiner Geltung auf Richter sinngemäß anzuwenden.
(5) , , , § 68d Abs. 2, samt Überschrift und in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 873/1992 treten mit 1. Jänner 1993 in Kraft.
(6) Es treten in Kraft:
1. in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 518/1993 ab 1. Jänner 1993,
2. in der Fassung des Art. VII Z 2 des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 518/1993, in der Fassung des Art. VII Z 4 des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 518/1993, in der Fassung des Art. VII Z 7 des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 518/1993 und in der Fassung des Art. VII Z 11 des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 518/1993 ab 1. Jänner 1993,
3. samt Überschrift, und § 68e samt Überschrift in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 518/1993 ab 1. Juli 1993,
4. in der Fassung des Art. VII Z 3 des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 518/1993, in der Fassung des Art. VII Z 5 des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 518/1993, in der Fassung des Art. VII Z 8 des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 518/1993 und und 5 in der Fassung des Art. VII Z 12 des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 518/1993 mit 1. Juli 1993.
(7) , , und § 68d Abs. 2 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 16/1994 treten mit 1. Jänner 1994 in Kraft.
(8) Es treten, jeweils in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 507/1994, in Kraft:
1. mit 1. Jänner 1994,
2. Art. III Abs. 2, Art. IV und V, , , , , , 2 und 6, bis 35, , , bis 8, , bis 4, , , und c, , und 4, , , , , , , und mit 1. Juli 1994;
3. und 4, , bis 38, und 3, , , , , , bis 46b, und mit 1. Oktober 1995.
(9) und treten mit Ablauf des 30. Juni 1994 außer Kraft.
(10) , , , § 68d Abs. 2 und in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 43/1995 tritt mit 1. Jänner 1995 in Kraft.
(11) und in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 297/1995 treten mit 1. Mai 1995 in Kraft.
(12) In der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 522/1995 treten in Kraft:
1. Art. VI mit dem auf die Kundmachung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 522/1995 folgenden Tag,
2. mit 1. Jänner 1996.
(13) Es treten in Kraft:
1. samt Überschrift in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 201/1996 mit 1. Mai 1996,
2. a) letzter Satz in der Fassung des Art. 7 Z 1,
b) in der Fassung des Art. 7 Z 3
des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 201/1996 mit 1. Juni 1996,
3. a) letzter Satz in der Fassung des Art. 7 Z 2,
b) in der Fassung des Art. 7 Z 4
des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 201/1996 mit 1. Jänner 1997.
(14) § 64a samt Überschrift in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 375/1996 tritt mit dem der Kundmachung des Bundesgesetzes BGBl Nr. 375/1996 folgenden Tag in Kraft.
(15) (Anm.: Durch Art. 2 § 2 Abs. 2 Z 6, BGBl. I Nr. 2/2008, als nicht mehr geltend festgestellt)
(16) samt Überschrift, und 3 und in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 392/1996 treten mit 1. August 1996 in Kraft.
(16a) (Anm.: Durch Art. 2 § 2 Abs. 2 Z 6, BGBl. I Nr. 2/2008, als nicht mehr geltend festgestellt)
(17) In der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 61/1997 treten in Kraft:
1. Art. VI Abs. 2 und 3 und mit 15. Februar 1997,
2. die bis 75b samt Überschriften, , , , bis 5, und samt Überschrift sowie die Aufhebung des mit 1. Juli 1997.
(18) in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 30/1998 tritt mit 1. Jänner 1998 in Kraft.
(19) und in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 138/1997 treten mit 1. Jänner 1998 in Kraft.
(20) In der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 123/1998 treten in Kraft:
1. und Abs. 3 mit 1. Juli 1998,
2. samt Überschrift mit 1. September 1998.
(21) Die bis 76g samt Überschriften in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 70/1999 treten mit 1. Juni 1999 in Kraft.
(22) Es treten in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 5/1999 in Kraft:
1. Art. I, II, IV Abs. 3 und VII, letzter Satz, , , , zweiter Satz, , erster Satz, bis 68c, , , , letzter Satz, , und 5, letzter Satz, , , und 84, , und 88, und 2, erster Satz, , , , , letzter Satz, letzter Satz, , , , bis 170b, und 2, , und die Aufhebung der , 68d und 68e mit 1. Jänner 1999,
2. zweiter und dritter Satz sowie Abs. 6 erster Satz mit 1. Februar 2001,
3. und 6 am ersten Tag des zweiten Monats nach Ablauf des Monats, in dem die Kundmachung des EUB-SVG erfolgt.
(23) , , , , , und in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 9/1999 treten mit 1. Jänner 1999 in Kraft.
(24) , , , , , und 5, und in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 127/1999 treten mit 1. Jänner 1999 in Kraft. Mit Ablauf des 30. Juni 2001 tritt letzter Satz in der bis dahin geltenden Fassung außer Kraft.
(25) Art. VI Abs. 1, , , und 2, , , , , , , und in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 6/2000 treten mit 1. Jänner 2000 in Kraft.
(26) Art. VI Abs. 2 und 3, und in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 94/2000 treten mit 1. April 2000 in Kraft.
(27) , , , samt Überschriften und in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 86/2001 treten mit 1. Oktober 2000 in Kraft.
(28) In der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 142/2000 treten in Kraft:
1. , Abs. 2 Z 3 und 4, Abs. 3, Abs. 6 und Abs. 7 sowie mit 1. Oktober 2000,
2. , und in der Fassung des Art. 57 Abschnitt 57.1 des in der Einleitung angeführten Bundesgesetzes mit 1. Jänner 2001,
3. a) , und in der Fassung des Art. 57 Abschnitt 57.2 des in der Einleitung angeführten Bundesgesetzes,
b) , , , und
mit 1. Jänner 2002.
(29) In der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 87/2001 treten in Kraft:
1. in der bis 31. Dezember 2001 geltenden Fassung mit 1. Jänner 2001,
2. und in der ab 1. Jänner 2002 geltenden Fassung mit 1. Jänner 2002.
(30) In der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 87/2002 treten in Kraft:
1. letzter Satz mit 1. Juli 2001,
2. , , , , und mit 1. Jänner 2002,
3. , samt Überschrift und die und 166e mit 1. September 2002.
(31) in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 119/2002 tritt mit 1. Jänner 2003 in Kraft.
(32) , , , , , und in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 7/2003 tritt mit 1. Jänner 2003 in Kraft.
(33) in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 65/2003 tritt mit 1. Jänner 2004 in Kraft.
(34) In der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 71/2003 treten in Kraft:
1. , und mit 1. Juli 2003,
2. , , , , 2, 7 und 8 sowie mit 1. Jänner 2004,
3. mit 31. Dezember 2016.
samt Überschrift tritt mit Ablauf des 1. September 2017 außer Kraft.
(35) In der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 130/2003 treten in Kraft:
1. Art. VI Abs. 2 bis 4 mit 1. Mai 2003,
2. , , , , 5, 6 und 7, , , , , , , , , , und mit 1. Jänner 2004.
(36) , samt Überschrift und und 7 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 142/2004 treten mit 1. Jänner 2005 in Kraft.
(37) In der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 176/2004 treten in Kraft:
1. und mit 1. Jänner 2004,
2. , , , , , samt Überschrift, , , und mit 1. Jänner 2005.
(38) In der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 80/2005 treten in Kraft:
1. und 7 mit 1. Jänner 2005,
2. , , und mit 1. Juli 2005.
(39) in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 121/2005 tritt mit 1. November 2005 in Kraft.
(40) letzter Satz in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 7/2006 tritt mit 1. Juli 2006 in Kraft.
(41) samt Überschrift, , , , und 3, , , , in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 165/2005 treten mit 1. Jänner 2006 in Kraft. Gleichzeitig tritt § 64a samt Überschrift außer Kraft. in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I 165/2005 gilt für eine Betreuung von schwersterkrankten Kindern, die nach dem 31. Dezember 2005 gewährt wird. Richterinnen und Richtern ist auf ihr Ansuchen bei einer Betreuung von schwersterkrankten Kindern, die vor dem 1. Jänner 2006 gewährt wurde, eine Verlängerung der Maßnahme auf insgesamt höchstens neun Monate zu gewähren.
(42) in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 89/2006 tritt mit 1. Jänner 2007 in Kraft.
(43) (Anm.: wurde nicht vergeben)
(44) und 3 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 117/2006 tritt mit 1. Juli 2006 in Kraft.
(45) , , , , , und in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 166/2006 treten mit 1. Jänner 2007 in Kraft.
(46) In der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 53/2007 treten in Kraft:
1. , und 2 und mit 1. Juli 2007 und
2. und und 9 mit 1. Jänner 2008.
(47) In der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 96/2007 treten in Kraft:
1. Die Änderung des Titels, Artikel I Abs. 1, Artikel IIa samt Überschrift, , , , , die Bezeichnungsänderung des 3. Teils, die übrigen Bestimmungen des 4. Teils ( bis 206), die Bezeichnungsänderung des bisherigen 4. Teils und der bisherigen und 174 sowie die Aufhebung des mit 1. Jänner 2008. und Abs. 6 bleiben jedoch auf jene Fälle weiterhin anwendbar, in denen ein Ansuchen auf Zulassung zur Richteramtsprüfung () bis zum 31. März 2008 gestellt wird. ist mit der Maßgabe anzuwenden, dass als Ernennung im Sinne dieser Bestimmungen nur Ernennungen mit Wirksamkeit ab 1. Jänner 2008 gelten. Zum 31. Dezember 2007 anhängige Disziplinarverfahren gegen Staatsanwälte auf Grund der Bestimmungen des BDG 1979 sind nach diesen Bestimmungen zu Ende zu führen.
2. Die Änderung des , und mit 1. September 2009. Diese Bestimmungen sind erst auf rechtswissenschaftliche Studien anzuwenden, die nach dem 31. August 2009 begonnen werden, wobei die Fortsetzung des Studiums an einer anderen Universität keinen Einfluss auf den schon begonnenen Fristenlauf hat.
(48) Art. IIa, , , erster Satz, und 3, und 9, und 6, , , , , , , , und § 108a samt Überschrift, , , , , , , , , , , , samt Überschrift, die Überschrift zu und zweiter Satz sowie der Entfall des und des zweiter und dritter Satz in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 147/2008 treten mit 1. Jänner 2009 in Kraft. Die fünfjährige Amtsperiode für die Mitglieder der Personalkommission beim Bundesministerium für Justiz gilt erstmals für die mit Wirkung vom 1. Juli 2010 erfolgenden Entsendungen.
(49) in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 147/2008 ist auf Karenzurlaube anzuwenden, die am 1. Jänner 2009 bestehen oder danach angetreten werden. Die gemäß in der bis zum Ablauf des 31. Dezember 2008 geltenden Fassung verfügte Berücksichtigung der Zeit eines Karenzurlaubes für zeitabhängige Rechte gilt bei diesen Karenzurlauben auch für die nach der jeweiligen Verfügung nicht mehr für zeitabhängige Rechte zu berücksichtigende Zeit des Karenzurlaubes.
(50) Art. IV Abs. 4, und in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 135/2009 treten mit 1. Jänner 2010 in Kraft.
(51) Art. IIa Abs. 2, samt Überschrift, , , , zweiter und dritter Satz, und 4, , , , , § 190Abs. 1. , , und in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 153/2009 treten mit 1. Jänner 2010 in Kraft.
(52) in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 153/2009 tritt mit 1. Jänner 2010 in Kraft. Auf Richterinnen und Richter, die bis zum 31. Dezember 2009 Urlaubsansprüche nach in der bis zum 31. Dezember 2009 gültigen Fassung erworben haben, ist in der bis zum 31. Dezember 2009 gültigen Fassung weiterhin anzuwenden.
(53) In der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 82/2010 treten in Kraft:
1. , , mit 1. Jänner 2004,
2. und mit 1. Jänner 2008,
3. und sowie der Entfall des und 3 mit 1. Jänner 2011.
(54) Richterinnen und Richtern, deren Urlaubsanspruch nach in einer vor dem 31. Dezember 2010 geltenden Fassung, allenfalls in Verbindung mit Abs. 52, am 31. Dezember 2010 216 oder 240 Stunden beträgt, bleibt dieses Urlaubsausmaß auch nach Inkrafttreten des in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 82/2010 gewahrt. Auf die gemäß in der bis zum 31. Dezember 2010 geltenden Fassung für die Berechnung der Gesamtdienstzeit maßgebende Vorrückung ist die mit Bundesgesetz BGBl. I Nr. 82/2010 erfolgte Neuregelung der Vorrückung nicht anzuwenden.
(55) Auf Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, die keinen Antrag nach § 113 Abs. 10 GehG stellen,
1. sind
a) die , 168 Abs. 3 dieses Bundesgesetzes, § 12 Abs. 1 GehG und für die Zeit vom 1. Jänner 2004 bis zum Ablauf des 31. Dezember 2007 § 42 Abs. 3 und § 158 Abs. 3 GehG weiterhin in der am 31. Dezember 2003 geltenden Fassung anzuwenden und
b) die und 197 Abs. 3 weiterhin in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 96/2007
anzuwenden und
2. ist § 12 Abs. 1a GehG nicht anzuwenden.
(56) In der Fassung des Budgetbegleitgesetzes 2011, BGBl. I Nr. 111/2010, treten in Kraft:
1. Artikel I Abs. 2, und 4, und 4, , , , zweiter Satz, , , , , , , samt Überschrift, , , , , , und 4, , , , und mit 1. Jänner 2011 ,
2. und 6, bis f, , samt Überschrift mit 1. September 2011 und
3. mit 1. Jänner 2012
(57) Richterinnen und Richter, die in den Jahren 2011 bis 2013 einen Urlaubsanspruch von 240 Stunden nach in der bis zum Ablauf des 31. Dezember 2010 geltenden Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 153/2009 erworben hätten, bleibt dieser erhöhte Urlaubsanspruch gewahrt. Auf die gemäß in der bis zum 31. Dezember 2010 geltenden Fassung für die Berechnung der Gesamtdienstzeit maßgebende Vorrückung ist die mit Bundesgesetz BGBl. I Nr. 82/2010 erfolgte Neuregelung der Vorrückung nicht anzuwenden.
