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Bundesrecht konsolidiert · · Quelle: RIS

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Diese Version ist nicht mehr in Geltung. Sie galt bis 31.12.2002.

Heutige Fassung öffnen

Weitergeltung bisheriger pensionsrechtlicher Vorschriften

. (1) Folgende pensionsrechtliche Vorschriften bleiben weiter in Kraft:

1. Gesetz vom 26. Februar 1920, StGBl. Nr. 94, womit des Gesetzes vom 14. März 1919, StGBl. Nr. 180, über die Staatsregierung ergänzt wird,

2. des Pensionsgesetzes 1921, BGBl. Nr. 735/1921, für die vor dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes aus dem Dienststand ausgeschiedenen Beamten und ihre Hinterbliebenen,

3. § 115 Abs. 5 des Ehegesetzes vom 6. Juli 1938, DRGBl. I Seite 807,

4. des Beamten-Überleitungsgesetzes, StGBl. Nr. 134/1945,

5. zweiter Satz des Gehaltsüberleitungsgesetzes, BGBl. Nr. 22/1947, für die vor dem 1. Jänner 1956 in das öffentlich-rechtliche Bundesdienstverhältnis aufgenommenen Beamten und ihre Hinterbliebenen, es sei denn, daß die Anrechnung nach der Bestimmung des günstiger ist,

6. des Gehaltsüberleitungsgesetzes,

7. des Gehaltsüberleitungsgesetzes mit der Maßgabe, daß statt der Begünstigungen nach und 3 der Dienstpragmatik, RGBl. Nr. 15/1914, die Begünstigungen nach den und 20 dieses Bundesgesetzes in Betracht kommen,

8. Pensionsüberleitungsgesetz, BGBl. Nr. 187/1949,

9. Bundesgesetz vom 15. Juni 1955, BGBl. Nr. 97, betreffend die dienstrechtliche Behandlung von Südtirolern und Kanaltalern im Bereich des öffentlichen Dienstes durch die Republik Österreich,

10. des Wehrgesetzes 1978, BGBl. Nr. 150,

11. Bundesgesetz vom 18. November 1955, BGBl. Nr. 236, womit Bestimmungen über die Pensionsbehandlung von Hochschulprofessoren und deren Emeritierung getroffen werden,

12. Bundesgesetz vom 27. Juni 1962, BGBl. Nr. 208, über die Anrechnung von Vordienstzeiten der Heimatvertriebenen, Südtiroler und Kanaltaler und sonstiger im Ausland zurückgelegter Zeiten für die Bemessung des Ruhegenusses,

13. des Hochschulassistentengesetzes 1962, BGBl. Nr. 216/1962,

14. Artikel II Abs. 3 der 9. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 144/1963.

(2) Zwischenstaatliche Vereinbarungen über Pensionen werden durch dieses Bundesgesetz nicht berührt.