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Landesrecht Oberösterreich konsolidiert · · Quelle: RIS

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Weitere Informationen und Metadaten

Stammfassung: LGBl.Nr. 134/2003

Änderung

LGBl.Nr. 69/2010

LGBl.Nr. 83/2012

LGBl.Nr. 28/2016

LGBl.Nr. 47/2017

LGBl.Nr. 110/2017

LGBl.Nr. 72/2020

LGBl.Nr. 79/2020

LGBl.Nr. 143/2020

LGBl.Nr. 3/2021

LGBl.Nr. 27/2022

LGBl.Nr. 61/2022

LGBl.Nr. 34/2023

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 6 Abs. 1 des Oö. Grundverkehrsgesetzes 1994, LGBl. Nr. 88, in der Fassung des Landesgesetzes LGBl. Nr. 85/2002 und der Kundmachung LGBl. Nr. 152/2002 wird verordnet:

Die Gebiete folgender Gemeinden werden zu Vorbehaltsgebieten im Sinn des § 6 Abs. 1 Z 1 bis 3 des Oö. Grundverkehrsgesetzes 1994 erklärt:

Altmünster, Attersee am Attersee, Bad Goisern am Hallstättersee, Bad Ischl, Edlbach, Gosau, Hallstatt, Hinterstoder, Innerschwand, Klaus an der Pyhrnbahn, Mondsee, Nußdorf am Attersee, Oberhofen am Irrsee, Obertraun, Rosenau am Hengstpass, Roßleithen, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Steinbach am Attersee, St. Lorenz, Tiefgraben, Traunkirchen, Unterach am Attersee, Vorderstoder, Weyregg am Attersee und Zell am Moos.

(Anm: LGBl.Nr. 69/2010, 83/2012, 28/2016, 47/2017, 110/2017, 72/2020, 79/2020, 143/2020, 3/2021, 27/2022, 61/2022, 34/2023)

Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2004 in Kraft.

Änderungen & Kundmachungen

Neueste Kundmachungen zuerst. Die Daten des Inkrafttretens stehen gesondert dabei. Die amtliche Änderungsliste ist oben unter „Änderung“ vollständig lesbar.