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Bundesrecht konsolidiert · · Quelle: RIS

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Weitere Informationen und Metadaten

Stammfassung: BGBl. Nr. 432/1996

Änderung

BGBl. I Nr. 34/1999 (NR: GP XX RV 1475 AB 1528 S. 152. BR: AB 5819 S. 647.)

BGBl. I Nr. 82/2000 (NR: GP XXI IA 203/A AB 214 S. 32. BR: AB 6197 S. 667.)

BGBl. I Nr. 130/2002 (NR: GP XXI RV 1181 AB 1204 S. 110. BR: 6694 AB 6736 S. 690.)

BGBl. I Nr. 137/2008 (NR: GP XXIV RV 5 AB 6 S. 3. BR: AB 8033 S. 762.)

BGBl. I Nr. 52/2009 (NR: GP XXIV RV 113 und Zu 113 AB 198 S. 21. BR: AB 8112 S. 771.)

BGBl. I Nr. 111/2010 (NR: GP XXIV RV 981 AB 1026 S. 90. BR: 8437 AB 8439 S. 792.)

[CELEX-Nr.: 32010L0012]

BGBl. I Nr. 40/2014 (NR: GP XXV RV 53 AB 130 S. 25. BR: 9183 AB 9184 S. 830.)

[CELEX-Nr.: 32008L0008]

BGBl. I Nr. 87/2017 idF BGBl. I Nr. 27/2019 (VFB) (NR: GP XXV IA 2260/A AB 1760 S. 190. BR: AB 9869 S. 870.)

BGBl. I Nr. 16/2020 (NR: GP XXVII IA 397/A AB 112 S. 19. BR: AB 10288 S. 904.)

BGBl. I Nr. 23/2020 (NR: GP XXVII IA 402/A AB 115 S. 22. BR: AB 10291 S. 905.)

BGBl. I Nr. 57/2020 (NR: GP XXVII AB 227 S. 38. BR: AB 10353 S. 908.)

BGBl. I Nr. 116/2020 (NR: GP XXVII IA 900/A AB 402 S. 55. BR: AB 10430 S. 914.)

BGBl. I Nr. 127/2020 (NR: GP XXVII IA 983/A AB 445 S. 62. BR: AB 10449 S. 915.)

BGBl. I Nr. 6/2021 (NR: GP XXVII IA 1112/A AB 491 S. 69. BR: 10461 AB 10504 S. 917.)

BGBl. I Nr. 102/2021 (NR: GP XXVII IA 1558/A AB 847 S. 107. BR: AB 10626 S. 926.)

BGBl. I Nr. 111/2021 (NR: GP XXVII IA 1653/A AB 934 S. 111. BR: AB 10680 S. 927.)

BGBl. I Nr. 166/2021 (NR: GP XXVII IA 1752/A AB 962 S. 115. BR: AB 10715 S. 929.)

BGBl. I Nr. 207/2021 (NR: GP XXVII AB 1155 S. 129. BR: AB 10774 S. 934.)

BGBl. I Nr. 228/2021 (NR: GP XXVII IA 2082/A AB 1186 S. 137. BR: 10804 AB 10832 S. 935.)

BGBl. I Nr. 114/2022 (NR: GP XXVII IA 2419/A AB 1565 S. 167. BR: AB 11059 S. 943.)

BGBl. I Nr. 185/2022 (NR: GP XXVII RV 1744 AB 1776 S. 183. BR: 11104 AB 11116 S. 947.)

BGBl. I Nr. 86/2024 (NR: GP XXVII IA 4070/A AB 2679 S. 270. BR: 11521 AB 11545 S. 969.)

Weitere Inhalte

Der Nationalrat hat beschlossen:

Zielsetzung

. (1) Aufgabe des Bundes nach diesem Bundesgesetz ist es, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) durch die im Abs. 2 umschriebenen Förderungsmaßnahmen des Bundesministers für Arbeit und Wirtschaft zu unterstützen.

(2) Die Förderungsmaßnahmen haben – mit dem Ziel, durch eine verstärkte Förderung der KMU das Beschäftigungsvolumen, die Innovationskraft und die Dynamik der Wirtschaft zu erhöhen – der Sicherung oder Hebung der Ertragsfähigkeit (Strukturverbesserung) von bestehenden KMU durch Erleichterung von Marktanpassungsmaßnahmen und von Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit sowie der Gründung von wettbewerbsfähigen KMU zu dienen.

Förderungsarten

. (1) Die Förderung kann gewährt werden durch:

1. Annuitäten-, Zinsen- und Kreditkostenzuschüsse;

2. sonstige Geldzuwendungen;

3. sonstige geldwerte Leistungen, wie Beratungen oder Serviceleistungen.

(2) Als weitere Förderungsmaßnahme stehen die Übernahme von Haftungen (Bürgschaften, Garantien) durch die im Bundeseigentum stehende Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mit beschränkter Haftung, im Folgenden AWS genannt, und die Übernahme von Haftungen und die Einräumung von Darlehen durch die vom Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft beauftragte Abwicklungsstelle für die gewerbliche Tourismusförderung nach Maßgabe ihrer rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten zur Verfügung.

(2a) Als weitere Förderungsmaßnahme stehen Kredite der vom Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft beauftragten Abwicklungsstelle für die gewerbliche Tourismusförderung, die diese mittels Kreditoperationen bei der Europäischen Investitionsbank oder anderen supranationalen Banken des Euroraums finanziert, für Investitionen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft zur Verfügung. Diese Kredite dürfen nur in Entsprechung der jeweils geltenden EU-beihilfenrechtlichen Bestimmungen und nur im Rahmen der gemäß erlassenen Richtlinien vergeben werden.

(3) Die Gewährung einer Förderung durch mehr als eine der Maßnahmen nach Abs. 1, Abs. 2 und Abs. 2a für dasselbe Vorhaben sowie durch gemeinsame, den Zielsetzungen dieses Gesetzes entsprechende Förderungsmaßnahmen mit anderen Rechtsträgern ist zulässig.

(4) Ein Rechtsanspruch des Förderungswerbers auf Gewährung einer Förderung wird durch dieses Bundesgesetz unmittelbar nicht begründet.

Abwicklung

. (1) Mit der Durchführung von Förderungsmaßnahmen ist mittels Vertrages eine Abwicklungsstelle zu betrauen. In besonders gelagerten Einzelfällen kann sich der Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft die unmittelbare Durchführung der Förderungsmaßnahmen vorbehalten.

(2) Ein solcher Vertrag hat jedenfalls zu regeln:

1. die Verpflichtung der Abwicklungsstelle, die ihr übertragenen Aufgaben nach den Bestimmungen dieses Bundesgesetzes und den gemäß zu erlassenden Richtlinien durchzuführen;

2. die Verpflichtung der Abwicklungsstelle, ihr zur Verfügung gestellte Förderungsmittel gesondert zu verwalten;

3. die Einfluß- und Aufsichtsrechte des Auftraggebers;

4. das Entgelt für die Abwicklungstätigkeit;

5. den wesentlichen Inhalt der Förderungsverträge mit den Förderungswerbern, die Abrechnung und die Auszahlung der Förderungsmittel sowie die Kontrolle der Einhaltung der Förderungsverträge;

6. die Voraussetzungen für die Rückforderung der gewährten Förderungsmittel;

7. die Vertragsauflösungsgründe;

8. den Gerichtsstand.

(3) Die Abwicklungsstelle hat die ihr übertragenen Aufgaben mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmannes sparsam, wirtschaftlich und zweckmäßig zu führen.

(4) Die Abwicklungsstelle unterliegt hinsichtlich ihrer Tätigkeit nach diesem Bundesgesetz der Kontrolle durch den Rechnungshof.

(5) Als Abwicklungsstelle gelten jeweils die AWS und jede sonstige vom Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft gemäß beauftragte Abwicklungsstelle.

Richtlinien

. (1) Für die Durchführung von Förderungsmaßnahmen sind Richtlinien zu erlassen.

(2) Diese Förderungsrichtlinien haben jedenfalls Bestimmungen zu enthalten über

1. den Gegenstand der Förderung;

2. die förderbaren Kosten;

3. persönliche und sachliche Voraussetzungen für das Erlangen der Förderung;

4. Art und Ausmaß der Förderung;

5. die Höhe eines allfälligen Entgeltes (insbesondere Haftungs- oder Bearbeitungsentgelt);

6. das Verfahren

a) Ansuchen (Art und Umfang der erforderlichen Unterlagen)

b) Entscheidung über ein Förderungsansuchen

c) Auszahlungsmodus

d) Kontrollrechte

e) Einstellung und Rückforderung der Förderung;

7. den Gerichtsstand.

(Anm.: Abs. 2a mit Ablauf des 31.12.2022 außer Kraft getreten)

(3) Diese Richtlinien sind in der elektronischen Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes (EVI) kundzumachen. Aus besonderen in der Eigenart der betreffenden Förderung gelegenen Gründen, insbesondere wegen des Umfanges solcher Richtlinien, kann die Kundmachung auf den Hinweis beschränkt werden, daß Richtlinien erlassen wurden und wo in diese Einsicht genommen werden kann oder wo solche erhältlich sind. Die Abwicklungsstelle hat die Richtlinien auch im Internet zur Abfrage bereit zu halten.

Förderungsentscheidung

. (1) Die Entscheidungsbefugnis steht dem Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft zu, der diese Befugnis in Fällen geringer finanzieller oder sachlicher Bedeutung an die jeweilige Abwicklungsstelle delegieren kann. In diesem Fall entscheidet die Abwicklungsstelle im Namen und auf Rechnung des Bundes. Die Förderungsentscheidung ist vom Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft oder im Beauftragungsfall von der jeweiligen Abwicklungsstelle dem Förderungswerber in Form eines schriftlichen Förderungsanbotes zu übermitteln. Bietet die AWS eine Haftungsübernahme oder die vom Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft beauftragte Abwicklungsstelle für die gewerbliche Tourismusförderung eine Haftungsübernahme und/oder eine Darlehenseinräumung an, so erfolgt dies im eigenen Namen und auf eigene Rechnung.

(2) Zur Sicherung des durch die Förderungsmaßnahme angestrebten Erfolges sind die erforderlichen Auflagen und Bedingungen in das Förderungsanbot aufzunehmen.

Förderungsmittel

. Die Mittel für Förderungen nach diesem Bundesgesetz werden nach Maßgabe der jeweiligen bundesfinanzgesetzlichen Ermächtigung aufgebracht.

Haftungen

. (1) Der Bundesminister für Finanzen wird ermächtigt, sich namens des Bundes vertraglich zu verpflichten, die AWS und die vom Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft beauftragte Abwicklungsstelle für die gewerbliche Tourismusförderung schadlos zu halten, wenn diese auf Grund von Förderungsmaßnahmen gemäß entweder Ausfälle wegen Uneinbringlichkeit von durch sie selbst eingeräumten Darlehen erleiden oder Zahlungen aus von ihnen übernommenen Haftungen zu leisten haben, soweit diese Ausfälle und Zahlungen nicht im Rahmen jener Mittel Bedeckung finden, die der AWS und der vom Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft beauftragten Abwicklungsstelle für die gewerbliche Tourismusförderung für die Abdeckung derartiger Ausfälle oder für die Zahlungen zur Erfüllung von Leistungen aus übernommenen Haftungen zur Verfügung stehen. In dem jeweiligen Vertrag ist jedenfalls auf die Abs. 2 bis 7 Bedacht zu nehmen sowie Aufbau und Verwendung einer Rücklage für Schadensfälle (in der AWS sind dies die Rücklagen gemäß des Austria Wirtschaftsservice-Gesetzes, BGBl. I Nr. 130/2002,) zu regeln.

(2) Der Bundesminister für Finanzen darf Verpflichtungen gemäß Abs. 1 nur bis zu einem jeweils ausstehenden Gesamtobligo von 1 Milliarde Euro, an Kapital zuzüglich Zinsen und Kosten einerseits für die AWS und 625 Millionen Euro an Kapital zuzüglich Zinsen und Kosten andererseits für die vom Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft beauftragten Abwicklungsstelle für die gewerbliche Tourismusförderung übernehmen.

(Anm.: Abs. 2a aufgehoben durch Art. 9 Z 1, BGBl. I Nr. 86/2024)

(Anm.: Abs. 2b mit Ablauf des 31.12.2022 außer Kraft getreten)

(Anm.: Abs. 2c und 2d aufgehoben durch Art. 9 Z 1, BGBl. I Nr. 86/2024)

(3) Weiters darf der Bundesminister für Finanzen für die AWS Verpflichtungen gemäß Abs. 1 im Einzelfall nur bis zu einem Obligo von 2 Millionen Euro, an Kapital zuzüglich Zinsen und Kosten und für eine maximale Laufzeit von 20 Jahren übernehmen.

(3a) Der Bundesminister für Finanzen darf für die vom Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft beauftragte Abwicklungsstelle für die gewerbliche Tourismusförderung Verpflichtungen gemäß Abs. 1 im Einzelfall bis zu einem Obligo von 4 Millionen Euro an Kapital zuzüglich Zinsen und Kosten und für eine maximale Laufzeit von 20 Jahren übernehmen.

(4) Der Bundesminister für Finanzen hat zur Wahrung der Rechte und Interessen des Bundes je Abwicklungsstelle einen Beauftragten und einen Stellvertreter des Beauftragten zu bestellen, wobei der Beauftragte (Stellvertreter) gemäß des Garantiegesetzes 1977, BGBl. Nr. 296/1977, jeweils der Beauftragte (Stellvertreter) des KMU-Förderungsgesetzes hinsichtlich der AWS ist. § 76 Abs. 9 des Bankwesengesetzes (BWG), BGBl. Nr. 532/1993, ist auf den Beauftragten (Stellvertreter) sinngemäß anzuwenden.

(5) Voraussetzung für die Übernahme der Verpflichtung des Bundes ist die Zustimmung des Beauftragten (Stellvertreters).

(6) Die Gesellschaft hat die Zustimmung des Beauftragten (Stellvertreters) zu beantragen und anzugeben, ob die gesetzlichen, satzungsmäßigen und sonstigen Voraussetzungen für die Übernahme der Verpflichtung des Bundes vorliegen. Der Beauftragte (Stellvertreter) hat die Plausibilität der Angaben der Gesellschaft zu prüfen und kann sich hiebei, sofern dies auf Grund der Vielzahl oder des Umfanges der Fälle erforderlich ist, auf die Vornahme von Stichproben beschränken. Verweigert der Beauftragte (Stellvertreter) die Zustimmung, so kann die Abwicklungsstelle binnen acht Tagen, gerechnet vom Zeitpunkt der Verweigerung der Zustimmung an, beim Bundesminister für Finanzen die Erteilung der Zustimmung beantragen. Wird ein solcher Antrag nicht fristgerecht gestellt oder bestätigt der Bundesminister für Finanzen die Verweigerung der Zustimmung, so darf die Abwicklungsstelle eine solche Haftung nicht übernehmen. Die Zustimmung gilt als erteilt, wenn der Bundesminister für Finanzen nicht binnen zwei Wochen nach Einlangen des Antrages der Gesellschaft eine Entscheidung trifft.

(7) Dem Beauftragten und seinem Stellvertreter steht das Recht zu, in die Schriftstücke und Datenträger der Gesellschaft Einsicht zu nehmen, soweit es für die Erfüllung ihrer Aufgaben gemäß Abs. 5 und 6 erforderlich ist.

(8) Auf Haftungen gemäß Abs. 1 ist § 82 Abs. 2 des Bundeshaushaltsgesetzes 2013 (BHG 2013), BGBl. I Nr. 139/2009, nicht anzuwenden.

(9) Die Abwicklungsstelle kann im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens für Überbrückungsgarantien den Vertrag über ihre Haftung (Garantieerklärung) dem Förderungsnehmer auch elektronisch übermitteln. Die Unterzeichnung dieser Garantieerklärung durch die Abwicklungsstelle kann in diesem Fall durch eine Nachbildung der eigenhändigen Unterschrift (Faksimile) erfolgen.

Abgaben- und Gebührenbefreiungen

. Die gemäß erforderlichen Rechtsgeschäfte der vom Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft beauftragten Abwicklungsstelle für die gewerbliche Tourismusförderung sind von den Rechtsgebühren befreit. Die durch dieses Bundesgesetz unmittelbar veranlaßten Eingaben sind von den Stempelgebühren befreit.

Übergangsbestimmung

. (1) Die Verpflichtung zur Schadloshaltung gemäß gilt im Rahmen des in vorgesehenen Gesamtobligos für Haftungen, die die AWS vor dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes übernommen hat, kraft Gesetzes als übernommen.

(2) Bei allen bis zum 31. Dezember 2021 gemäß diesem Bundesgesetz sowie gemäß Garantiegesetz 1977 ausgestellten Garantien der AWS und der ÖHT erstreckt sich die Schadloshaltungsverpflichtung des Bundes auch auf die von der AWS und der ÖHT garantierten anteiligen Zinsen und Kosten. Bei bereits schlagend gewordenen Garantien der AWS und der ÖHT, bei denen sich die Schadloshaltungsverpflichtung nicht ausdrücklich auf Zinsen und Kosten erstreckt hat, ist der Aufwand der AWS und der ÖHT, sofern dies nicht aus der Rücklage für Schadensfälle oder im Rahmen der Schadloshaltungsverpflichtung des Bundes abgedeckt wurde, gemäß dieses Bundesgesetzes sowie gemäß abzudecken.

Schlußbestimmungen

. (1) Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes ist, sofern Abs. 2 nicht anderes bestimmt, der Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft, hinsichtlich der Verträge gemäß und der Richtlinien gemäß diese im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen betraut.

(Anm.: Abs. 1a mit Ablauf des 31.12.2022 außer Kraft getreten)

(2) Mit der Vollziehung des , , ausgenommen des Abs. 2b, 2. und 3. Satz, des und des ist der Bundesminister für Finanzen, mit der Vollziehung des , 2. und 3. Satz, ist der Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen und mit der Vollziehung des der Bundesminister für Justiz im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen betraut.

(2a) Soweit in diesem Bundesgesetz auf Bestimmungen anderer Bundesgesetze verwiesen wird, sind diese, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist, in ihrer jeweils geltenden Fassung anzuwenden.

(3) Dieses Bundesgesetz tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag, dieses Bundesgesetzes jedoch mit 1. Jänner 1995 in Kraft.

(4) Der , der , der , 2, 3, 4 und 5 sowie der in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 34/1999 treten mit 1. Jänner 1999 in Kraft.

(5) , , und , 2 und 3 in der Fa ssung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 82/2000 treten mit 1. September 2000 in Kraft.

(6) , , , 2, 4 bis 7, und 2 und in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 130/2002 treten mit 1. Oktober 2002 in Kraft.

(7) in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 137/2008 tritt mit 31. Oktober 2008 in Kraft.

(8) in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 52/2009 und treten am 1. Juli 2009 in Kraft.

(9) , Abs. 3 und Abs. 3a in der Fassung des Budgetbegleitgesetzes 2011, BGBl. I Nr. 111/2010, treten mit 1. Jänner 2011 in Kraft.

(10) und Abs. 3, , § 7a und in der Fassung des Budgetbegleitgesetzes 2014, BGBl. I Nr. 40/2014, treten mit 1. Juli 2014 in Kraft.

(11) in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 87/2017 tritt mit 15. Juli 2017 in Kraft.

(12) , , , und in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 16/2020 treten mit dem der Kundmachung folgenden Tag in Kraft. § 7a tritt mit dem Ablauf des Tags der Kundmachung außer Kraft. Bestehende aufgrund des § 7a übernommene Bundeshaftungen bleiben unberührt.

(13) und Abs. 2, , sowie und Abs. 1a in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 116/2020 treten mit Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.

(14) und in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. 1 Nr. 127/2020 (Anm.: richtig: BGBl. I Nr. 127/2020) treten mit Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.

(15) letzter Satz und Abs. 2 letzter Satz, , , die Wortfolge „sowie der Abdeckung des Risikos im Sinne des der PRV“ in und treten mit Ablauf des 31. Dezember 2022 außer Kraft. Bestehende Haftungen des Bundes, die aufgrund des in Verbindung mit übernommen worden sind, werden durch das Außerkrafttreten nicht berührt.

(16) zweiter Satz und Abs. 2 zweiter Satz, in die Wortfolge „sowie der Veranstaltungen und Kongresse“, in die Absatzbezeichnung (1) und der Abs. 2 und in die Wortfolge „, der Veranstaltungen und Kongresse“ treten mit Ablauf des 31. Dezember 2023 außer Kraft. Bestehende Förderungen für Veranstaltungen und Kongresse sowie die diesbezügliche Abwicklung werden durch das Außerkrafttreten nicht berührt.

(17) in der Fassung BGBl. I Nr. 114/2022 tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag in Kraft.

(18) , und 2a, und 5, , , , 2, 2a, 2b und 3a, , sowie und 2 in der Fassung des Budgetbegleitgesetzes 2023, BGBl. I Nr. 185/2022, treten mit dem auf die Kundmachung folgenden Tag in Kraft.

(19) tritt mit Ablauf des 31. Juli 2024 außer Kraft. Bestehende Haftungen des Bundes, die aufgrund des in Verbindung mit Abs. 2a übernommen worden sind, werden durch das Außerkrafttreten nicht berührt. Die Verordnung des Bundesministers für Finanzen zur Festlegung des Haftungsrahmens zur Bewältigung der Krisensituation aufgrund von COVID-19 für das KMU-Förderungsgesetz (KMU-Förderungsgesetz COVID-19-HaftungsrahmenV), BGBl. II Nr. 123/2020, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2024 außer Kraft. Die Verlängerung von Verpflichtungen, die auf den Haftungsrahmen dieser Verordnung anzurechnen waren, über ihre ursprüngliche Laufzeit hinaus, ist auch nach Außerkrafttreten dieser Verordnung zulässig, sofern die Stundungen der Finanzierungen zur Vermeidung von negativen wirtschaftlichen Auswirkungen auf die betroffenen Unternehmen erforderlich und zweckmäßig sind. Solche Verlängerungen sind auch nach Auslaufen der Haftungsrahmen gemäß diesem Absatz nicht auf den jeweiligen Haftungsrahmen gemäß anzurechnen.

(20) und 2d treten mit Ablauf des 31. Juli 2024 außer Kraft. Forderungen, die gemäß in der Fassung BGBl. I Nr. 185/2022 bis zum Ablauf des 31. Juli 2024 von der AWS oder der Österreichische Hotel- und Tourismusbank Gesellschaft m.b.H. (ÖHT) an die COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes GmbH (COFAG) übertragen worden sind, sind von der COFAG ehestmöglich unentgeltlich auf die AWS zum Zweck der Betreibung der Forderungen zu übertragen. Forderungen, die aufgrund der Inanspruchnahme einer Haftung, mit welcher die ÖHT das Kreditrisiko vollständig abgedeckt hat und für die gemäß in Verbindung mit Abs. 2a in der Fassung BGBl. I Nr. 185/2022 eine Schadloshaltungshaltungsverpflichtung des Bundes übernommen wurde, auf die ÖHT übergegangen sind, sind ab dem 1. August 2024 von der ÖHT auf die AWS zum Zweck der Betreibung der Forderung durch die AWS unentgeltlich zu übertragen. Dabei ist in der Fassung BGBl. I Nr. 185/2022 sinngemäß anzuwenden. Die Übertragung dieser Forderungen ist von den Gebühren nach § 33 TP 21 des Gebührengesetzes 1957, BGBl. Nr. 267/1957, befreit. Die AWS hat sämtliche Erlöse aus der Betreibung der ihr von der COFAG oder der ÖHT übertragenen Forderungen der von der AWS zum Zwecke der Risikovorsorge für Zahlungen aus von der AWS gemäß in Verbindung mit Abs. 2a in der Fassung BGBl. I Nr. 185/2022 übernommenen Garantien gebildeten Rücklage für Schadensfälle zuzuführen.

Änderungen & Kundmachungen

Neueste Kundmachungen zuerst. Die Daten des Inkrafttretens stehen gesondert dabei. Die amtliche Änderungsliste ist oben unter „Änderung“ vollständig lesbar.

BGBl. I Nr. 86/2024kundgemacht am 18.07.2024

Fassungen ab: 01.08.2024, 19.07.2024

Erfasste Bestimmungen: § 4, § 7, § 8, § 9, § 10

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 86/2024 (NR: GP XXVII IA 4070/A AB 2679 S. 270. BR: 11521 AB 11545 S. 969.)

COFAG Sammelgesetz

BGBl. I Nr. 86/2024
BGBl. I Nr. 185/2022kundgemacht am 06.12.2022

Fassungen ab: 01.01.2024, 01.01.2023, 07.12.2022

Erfasste Bestimmungen: § 1, § 2, § 3, § 4, § 5, § 7, § 8, § 9, § 10

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 185/2022 (NR: GP XXVII RV 1744 AB 1776 S. 183. BR: 11104 AB 11116 S. 947.)

Budgetbegleitgesetz 2023

BGBl. I Nr. 185/2022
BGBl. I Nr. 114/2022kundgemacht am 27.07.2022

Fassungen ab: 01.01.2024, 01.01.2023, 28.07.2022

Erfasste Bestimmungen: § 7, § 10

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 114/2022 (NR: GP XXVII IA 2419/A AB 1565 S. 167. BR: AB 11059 S. 943.)

Änderung des KMU-Förderungsgesetzes

BGBl. I Nr. 114/2022
BGBl. I Nr. 228/2021kundgemacht am 30.12.2021

Fassungen ab: 01.01.2024, 01.01.2023, 31.12.2021

Erfasste Bestimmungen: § 6, § 7, § 10

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 228/2021 (NR: GP XXVII IA 2082/A AB 1186 S. 137. BR: 10804 AB 10832 S. 935.)

Änderung des KMU-Förderungsgesetzes, des Garantiegesetzes 1977, des ABBAG-Gesetzes und der Bundesabgabenordnung

BGBl. I Nr. 228/2021
BGBl. I Nr. 207/2021kundgemacht am 13.12.2021

Fassungen ab: 01.01.2022, 14.12.2021

Erfasste Bestimmungen: § 7, § 8, § 9, § 10

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 207/2021 (NR: GP XXVII AB 1155 S. 129. BR: AB 10774 S. 934.)

Änderung des KMU-Förderungsgesetzes, des Garantiegesetzes 1977 und des ABBAG-Gesetzes

BGBl. I Nr. 207/2021
BGBl. I Nr. 166/2021kundgemacht am 27.07.2021

Fassungen ab: 01.01.2024, 01.01.2022, 28.07.2021

Erfasste Bestimmungen: § 2, § 3, § 5, § 6, § 7, § 8, § 9

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 166/2021 (NR: GP XXVII IA 1752/A AB 962 S. 115. BR: AB 10715 S. 929.)

Änderung des KMU-Förderungsgesetzes

BGBl. I Nr. 166/2021
BGBl. I Nr. 111/2021kundgemacht am 30.06.2021

Fassungen ab: 01.01.2023, 01.01.2022, 01.07.2021

Erfasste Bestimmungen: § 4, § 7

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 111/2021 (NR: GP XXVII IA 1653/A AB 934 S. 111. BR: AB 10680 S. 927.)

Änderung des KMU-Förderungsgesetzes und des Garantiegesetzes 1977

BGBl. I Nr. 111/2021
BGBl. I Nr. 102/2021kundgemacht am 04.06.2021

Fassungen ab: 01.01.2022, 05.06.2021

Erfasste Bestimmungen: § 7, § 10

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 102/2021 (NR: GP XXVII IA 1558/A AB 847 S. 107. BR: AB 10626 S. 926.)

Änderung des KMU-Förderungsgesetzes

BGBl. I Nr. 102/2021
BGBl. I Nr. 6/2021kundgemacht am 07.01.2021

Fassungen ab: 01.01.2024, 01.01.2023, 01.01.2022, 08.01.2021

Erfasste Bestimmungen: § 1, § 4, § 6, § 7, § 10

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 6/2021 (NR: GP XXVII IA 1112/A AB 491 S. 69. BR: 10461 AB 10504 S. 917.)

Änderung des KMU-Förderungsgesetzes und des Garantiegesetzes 1977

BGBl. I Nr. 6/2021
BGBl. I Nr. 127/2020kundgemacht am 15.12.2020

Fassungen ab: 01.01.2022, 16.12.2020

Erfasste Bestimmungen: § 3, § 7, § 10

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 127/2020 (NR: GP XXVII IA 983/A AB 445 S. 62. BR: AB 10449 S. 915.)

Änderung des KMU-Förderungsgesetzes

BGBl. I Nr. 127/2020
BGBl. I Nr. 116/2020kundgemacht am 14.11.2020

Fassungen ab: 01.01.2024, 01.01.2022, 15.11.2020

Erfasste Bestimmungen: § 1, § 5, § 6, § 10

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 116/2020 (NR: GP XXVII IA 900/A AB 402 S. 55. BR: AB 10430 S. 914.)

Änderung des KMU-Förderungsgesetzes

BGBl. I Nr. 116/2020
BGBl. I Nr. 57/2020kundgemacht am 02.07.2020

Fassungen ab: 03.07.2020

Erfasste Bestimmungen: § 7

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 57/2020 (NR: GP XXVII AB 227 S. 38. BR: AB 10353 S. 908.)

Änderung des KMU-Förderungsgesetzes und des Garantiegesetzes 1977

BGBl. I Nr. 57/2020
BGBl. I Nr. 23/2020kundgemacht am 04.04.2020

Fassungen ab: 05.04.2020

Erfasste Bestimmungen: § 7

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 23/2020 (NR: GP XXVII IA 402/A AB 115 S. 22. BR: AB 10291 S. 905.)

3. COVID-19-Gesetz

BGBl. I Nr. 23/2020
BGBl. I Nr. 16/2020kundgemacht am 21.03.2020

Fassungen ab: 22.03.2020, 01.07.2014

Erfasste Bestimmungen: § 1, § 3, § 5, § 7, § 7a, § 10

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 16/2020 (NR: GP XXVII IA 397/A AB 112 S. 19. BR: AB 10288 S. 904.)

2. COVID-19-Gesetz

BGBl. I Nr. 16/2020
BGBl. I Nr. 27/2019kundgemacht am 29.03.2019

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 87/2017 idF BGBl. I Nr. 27/2019 (VFB) (NR: GP XXV IA 2260/A AB 1760 S. 190. BR: AB 9869 S. 870.)

Berichtigung von Verlautbarungen im Bundesgesetzblatt

BGBl. I Nr. 27/2019

In der amtlichen Quelle sind keine parlamentarischen Materialien angegeben.

BGBl. I Nr. 87/2017kundgemacht am 17.07.2017

Fassungen ab: 18.07.2017, 15.07.2017

Erfasste Bestimmungen: § 7, § 10

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 87/2017 idF BGBl. I Nr. 27/2019 (VFB) (NR: GP XXV IA 2260/A AB 1760 S. 190. BR: AB 9869 S. 870.)

Änderung des KMU-Förderungsgesetzes

BGBl. I Nr. 87/2017
BGBl. I Nr. 40/2014kundgemacht am 12.06.2014

Fassungen ab: 01.07.2014, 13.06.2014

Erfasste Bestimmungen: § 2, § 5, § 7, § 8, § 10

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 40/2014 (NR: GP XXV RV 53 AB 130 S. 25. BR: 9183 AB 9184 S. 830.)

Budgetbegleitgesetz 2014

BGBl. I Nr. 40/2014
BGBl. I Nr. 111/2010kundgemacht am 30.12.2010

Fassungen ab: 01.01.2011, 31.12.2010

Erfasste Bestimmungen: § 7, § 10

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 111/2010 (NR: GP XXIV RV 981 AB 1026 S. 90. BR: 8437 AB 8439 S. 792.)

Budgetbegleitgesetz 2011

BGBl. I Nr. 111/2010
BGBl. I Nr. 52/2009kundgemacht am 17.06.2009

Fassungen ab: 01.07.2009, 18.06.2009

Erfasste Bestimmungen: § 7, § 10

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 52/2009 (NR: GP XXIV RV 113 und Zu 113 AB 198 S. 21. BR: AB 8112 S. 771.)

Budgetbegleitgesetz 2009

BGBl. I Nr. 52/2009
BGBl. I Nr. 137/2008kundgemacht am 10.11.2008

Fassungen ab: 11.11.2008, 31.10.2008

Erfasste Bestimmungen: § 7, § 10

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 137/2008 (NR: GP XXIV RV 5 AB 6 S. 3. BR: AB 8033 S. 762.)

Konjunkturbelebungsgesetz 2008 - KBG 2008

BGBl. I Nr. 137/2008
BGBl. I Nr. 130/2002

Fassungen ab: 01.10.2002, 14.08.2002

Erfasste Bestimmungen: § 2, § 5, § 7, § 8, § 9, § 10

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 130/2002 (NR: GP XXI RV 1181 AB 1204 S. 110. BR: 6694 AB 6736 S. 690.)

BGBl. I Nr. 130/2002

Materialien sind dieser Kundmachung noch nicht zuverlässig zugeordnet.

BGBl. I Nr. 82/2000

Fassungen ab: 01.09.2000, 09.08.2000

Erfasste Bestimmungen: § 2, § 4, § 5, § 7, § 10

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 82/2000 (NR: GP XXI IA 203/A AB 214 S. 32. BR: AB 6197 S. 667.)

BGBl. I Nr. 82/2000

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BGBl. I Nr. 34/1999

Fassungen ab: 15.01.1999, 01.01.1999

Erfasste Bestimmungen: § 2, § 5, § 7, § 8, § 10

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 34/1999 (NR: GP XX RV 1475 AB 1528 S. 152. BR: AB 5819 S. 647.)

BGBl. I Nr. 34/1999

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BGBl. Nr. 432/1996 · Stammfassung

Fassungen ab: 21.08.1996, 01.01.1995

Erfasste Bestimmungen: § 1, § 2, § 3, § 4, § 5, § 6, § 7, § 8, § 9, § 10

BGBl. Nr. 432/1996

Materialien sind dieser Kundmachung noch nicht zuverlässig zugeordnet.