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Bundesrecht konsolidiert · · Quelle: RIS

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Stammfassung: BGBl. Nr. 196/1967

Änderung

BGBl. Nr. 193/1969 (NR: GP XI IA 99/A AB 1307 S. 140. BR: S. (277.))

BGBl. Nr. 187/1970 (NR: GP XII IA 12/A AB 65 S. 9. BR: S. (290.))

BGBl. Nr. 416/1974 (NR: GP XIII IA 122/A AB 1232 S. 114. BR: S. 334.)

BGBl. Nr. 793/1974 (NR: GP XIII IA 132/A AB 1394 S. 128. BR: AB 1280 S. 337.)

BGBl. Nr. 393/1975 (NR: GP XIII IA 162/A AB 1671 S. 150, BR: AB 1412 S. 344.)

BGBl. Nr. 153/1976 (NR: GP XIV IA 16/A AB 144 S. 20. BR: AB 1498 S. 350.)

BGBl. Nr. 158/1977 (NR: GP XIV IA 43/A AB 454 S. 51. BR: AB 1646 S. 361.)

BGBl. Nr. 219/1978 (NR: GP XIV IA 82/A AB 833 S. 89.)

BGBl. Nr. 668/1978 (NR: GP XIV IA 128/A AB 1121 S. 116. BR: AB 1932 S. 382.)

BGBl. Nr. 268/1980 (NR: GP XV IA 54/A AB 379 S. 37. BR: AB 2165 S. 398.)

BGBl. Nr. 216/1981 (NR: GP XV IA 96/A AB 663 S. 69. BR: AB 2310 S. 409.)

BGBl. Nr. 221/1982 (NR: GP XV IA 169/A AB 1066 S. 111.)

BGBl. Nr. 250/1984 (NR: GP XVI IA 91/A AB 311 S. 49.)

BGBl. Nr. 561/1986 (NR: GP XVI IA 215/A AB 1099 S. 159.)

BGBl. Nr. 343/1991 (NR: GP XVIII IA 147/A AB 144 S. 30. BR: AB 4067 S. 542.)

BGBl. Nr. 962/1993 (NR: GP XVIII IA 652/A AB 1424 S. 148. BR: AB 4709 S. 578.)

BGBl. Nr. 212/1995 (NR: GP XIX IA 143/A AB 121 S. 24.)

BGBl. Nr. 704/1995 (NR: GP XIX IA 401/A S. 54.)

BGBl. I Nr. 81/1998 (NR: GP XX IA 790/A AB 1248 S. 129.)

BGBl. I Nr. 64/2000 (NR: GP XXI IA 186/A AB 241 S. 33.)

BGBl. I Nr. 71/2003 (NR: GP XXII RV 59 AB 111 S. 20. BR: 6788 AB 6790 S. 697.)

[CELEX-Nr.: 31997L0078, 32001L0089]

BGBl. I Nr. 94/2005 (NR: GP XXII IA 610/A AB 1041 S. 116. BR: AB 7365 S. 724.)

BGBl. I Nr. 59/2007 (NR: GP XXIII IA 252/A AB 184 S. 30. BR: AB 7755 S. 747.)

BGBl. I Nr. 144/2008 (NR: GP XXIV IA 37/A AB 28 S. 8.)

BGBl. I Nr. 122/2012 (NR: GP XXIV IA 2144/A AB 2096 S. 184. BR: AB 8863 S. 816.)

BGBl. I Nr. 40/2014 (NR: GP XXV RV 53 AB 130 S. 25. BR: 9183 AB 9184 S. 830.)

[CELEX-Nr.: 32008L0008]

BGBl. I Nr. 42/2017 (NR: GP XXV IA 2050/A AB 1562 S. 171. BR: AB 9761 S. 866.)

BGBl. I Nr. 192/2022 (NR: GP XXVII IA 2839/A AB 1782 S. 183. BR: AB 11122 S. 947.)

Anmerkung

1. Erfassungsstichtag: 31.7.1997

2. Die gesetzliche Abkürzung wurde mit Wirksamkeit vom 1.8.2007 vergeben (vgl. BGBl. I Nr. 59/2007). Aus dokumentalistischen Gründen wurde auch in den Dokumenten bereits außer Kraft getretener Bestimmungen die Abkürzung angepasst.

3. Der Kurztitel wurde mit Wirksamkeit vom 29.12.2012 geändert (vgl. BGBl. I Nr. 122/2012). Aus dokumentalistischen Gründen wurde auch in den Dokumenten bereits außer Kraft getretener Bestimmungen der Kurztitel angepasst.

4. Zu dieser Rechtsvorschrift ist eine englische Übersetzung in der Applikation „Austrian Laws“ vorhanden: Export Financing Guarantees Act 1981-EFGA

. (1) Der Bundesminister für Finanzen wird ermächtigt, bis 31. Dezember 2028 namens des Bundes Haftungen in Form von Garantien für Kreditoperationen (Anleihen, Darlehen, Kredite oder sonstige Verpflichtungen) zu übernehmen, die von dem Bevollmächtigten des Bundes gemäß , BGBl. Nr. 215/1981, in der jeweils geltenden Fassung, durchgeführt werden, wenn der Erlös der Kreditoperationen

(a) zur vollen oder teilweisen Finanzierung von Rechtsgeschäften oder Rechten, für die der Bund die Haftung nach dem Ausfuhrförderungsgesetz, BGBl. Nr. 215/1981, oder dem Ausfuhrförderungsgesetz 1964, BGBl. Nr. 200, in der jeweils geltenden Fassung, übernommen hat, oder

(b) zur vollen oder teilweisen Finanzierung von Rechtsgeschäften oder Rechten, die den gesetzlichen Voraussetzungen des Ausfuhrförderungsgesetzes, BGBl. Nr. 215/1981, in der jeweils geltenden Fassung, entsprechen und für die ein von dem Bevollmächtigten des Bundes überprüfter Kreditversicherer die Haftung übernommen hat, oder

(c) zur vollen oder teilweisen Finanzierung von Rechtsgeschäften oder Rechten, die den gesetzlichen Voraussetzungen des Ausfuhrförderungsgesetzes, BGBl. Nr. 215/1981, in der jeweils geltenden Fassung, entsprechen und für die eine Haftung der Austria Wirtschaftsservice G.m.b.H. übernommen wurde, oder

(d) zur vollen oder teilweisen Finanzierung von Rechtsgeschäften oder Rechten, die den gesetzlichen Voraussetzungen des Ausfuhrförderungsgesetzes, BGBl. Nr. 215/1981, in der jeweils geltenden Fassung, entsprechen und für die eine internationale Organisation, deren Bonität außer Zweifel steht, eine Haftung übernommen hat, oder

(e) zur Zwischenveranlagung im Rahmen des Exportfinanzierungsverfahrens durch den vom Bund Bevollmächtigten, oder

(f) zur Bezahlung von Verpflichtungen des vom Bund Bevollmächtigten, für die Garantien nach diesem Bundesgesetz übernommen worden sind,

dient.

(2) Die Garantien werden übernommen

(a) zu Gunsten der Gläubiger des vom Bund Bevollmächtigten für die Erfüllung von dessen Verpflichtungen aus Kreditoperationen gemäß Abs. 1;

(b) zu Gunsten des vom Bund Bevollmächtigten für den Bestand eines bestimmten Austauschverhältnisses zwischen Euro und einer anderen Währung (Kursrisiko) bei der Erfüllung von Verpflichtungen aus Kreditoperationen gemäß Abs. 1 für den jeweiligen Zeitraum, für den der Erlös der Kreditoperation zur Finanzierung gemäß Abs. 1 in Euro verwendet wird; die Garantien gemäß dieses Absatzes können für die gesamte Dauer der Kreditoperation oder jeweils für Teilabschnitte der Laufzeit der Kreditoperation übernommen werden.

(3) Garantien gemäß Abs. 2 dürfen im Falle eines Wechsels des Bevollmächtigen auch für den bisherigen Bevollmächtigten übernommen werden, soweit dies erforderlich ist, um aus dem Erlös von neu vorzunehmenden Kreditoperationen im Zeitpunkt des Wechsels des Bevollmächtigten bestehende Finanzierungen aufrecht halten zu können. Nach dem Wechsel eines Bevollmächtigungsverhältnisses ist der bisherige Bevollmächtigte verpflichtet, Rückflüsse aus Finanzierungen, einschließlich allfälliger Erträgnisse aus interimistisch erfolgten Veranlagungen, zur Rückzahlung jener Kreditoperationen zu verwenden, deren Erlöse in der Exportfinanzierung eingesetzt wurden.

(4) Der Bundesminister für Finanzen ist ermächtigt, für jeweils höchstens 20 Milliarden Euro der in Abs. 1 genannten Kreditoperationen (Nettoerlös der Kreditoperation ohne Zinsen und Kosten) die Finanzierungskosten durch Zuschüsse zu vermindern.

(5) Zur Finanzierbarkeit von Rechtsgeschäften oder Rechten, für die eine Haftung gemäß oder d vorliegt, muss die vorliegende Haftung für wirtschaftliche oder politische Risiken, die mit dem jeweiligen Rechtsgeschäft oder Recht verbunden sind, mit einer Haftung nach dem Ausfuhrförderungsgesetz, BGBl. Nr. 215/1981, in der jeweils geltenden Fassung, vergleichbar sein.

. (1) Der Bundesminister für Finanzen darf Haftungen gemäß nur übernehmen

1. wenn der jeweils ausstehende Gesamtbetrag der Haftungen 40 Milliarden Euro nicht übersteigt; dieser Haftungsrahmen bezieht sich auf Grundbeträge der Haftungssummen ohne Zinsen und Kosten; einzurechnen ist ein Zuschlag für Kursrisiko mit 10 vH des Euro-Wertes der Kreditoperation;

2. wenn die Kreditoperation im Einzelfall den Betrag (Gegenwert) von 3,3 Milliarden Euro nicht übersteigt; dieser Haftungsrahmen bezieht sich auf den Grundbetrag der Haftungssumme ohne Zinsen und Kosten; einzurechnen ist ein Zuschlag für Kursrisiko mit 10 vH des Euro-Wertes der Kreditoperation;

3. wenn die Laufzeit der Kreditoperationen gemäß 40 Jahre nicht übersteigt;

4. wenn bei Kreditoperationen die prozentuelle Gesamtbelastung unter Berücksichtigung eventueller Währungs- und Zinstauschverträge definiert als interner Zinsfuß gemäß bezogen auf ein Jahr im nachhinein, für den Bund nicht mehr als 3 Prozentpunkte über der am Vortag der Festlegung der Konditionen geltenden Sekundärmarktrendite der entsprechenden Staatsschuldverschreibung beträgt; dabei ist jene in nationaler Währung begebene Staatsschuldverschreibung maßgeblich, deren Restlaufzeit der Laufzeit der Kreditoperation bei Begebung am nächsten kommt; existieren keine Staatsschuldverschreibungen mit vergleichbarer Restlaufzeit, so sind analog in der angegebenen Reihenfolge staatsgarantierte oder von Gebietskörperschaften emittierte Schuldverschreibungen, Schuldverschreibungen internationaler Emittenten oder die Zinssätze im Bankenmarkt maßgeblich (jeweils der „geltende marktübliche Referenzsatz“);

5. wenn bei Kreditoperationen, bei welchen unter Berücksichtigung eventueller Währungs- und Zinstauschverträge die Zins- oder Kapitalzahlungen variabel in Abhängigkeit von einem geltenden marktüblichen Referenzsatz oder Referenzpreis bestimmt sind, die in Prozent ausgedrückten Kostenbestandteile, definiert als Provisionen, Margen und Agios bezogen auf ein Jahr im nachhinein und berechnet am Vortag der Festlegung der Konditionen nicht mehr als 3 Prozentpunkte über dem am Vortag der Festlegung der Konditionen geltenden marktüblichen Referenzsatz oder Referenzpreis betragen;

6. wenn im Fall, daß eine vorzeitige Kündigung der Kreditoperation vereinbart ist, auch bei Kündigung die prozentuelle Gesamtbelastung nicht überschritten wird;

7. wenn die Währung der Kreditoperation auf Euro oder eine Fremdwährung lautet.

(2) Fremdwährungsbeträge sind zu dem von der Europäischen Zentralbank verlautbarten Referenzkurs für Devisen am Tag der Haftungsübernahme auf die genannten Haftungsbeträge anzurechnen; sollte für die Vertragswährung ein Referenzkurs von der Europäischen Zentralbank nicht verlautbart werden, so hat die Anrechnung zu einem im Markt festgestellten Kurs zu erfolgen.

(3) Der interne Zinsfuß ist als jener jährliche, dekursive Zinsfuß definiert, der sich finanzmathematisch aus jenem Abzinsungsfaktor ableitet, zu dem sämtliche während der Laufzeit der Kreditoperation vertraglich bedungenen Zahlungen auf den Barwert zum Zeitpunkt der Begebung abgezinst dem Nettoerlös aus der Kreditoperation entsprechen.

. Haftungsfälle aus Garantien sind gegeben,

a) wenn der Kreditnehmer die im Zusammenhang mit einer Kreditoperation bestehenden vertraglichen Verpflichtungen nicht erfüllt;

b) wenn der Euro-Gegenwert einer auf eine andere Währung als Euro lautenden Kreditoperation durch Änderung des Austauschverhältnisses zwischen dieser anderen Währung und Euro am Ende des jeweiligen Zeitraumes, für den der Euro-Gegenwert der Kreditoperation zur Finanzierung gemäß verwendet wird, höher ist, als der Euro-Gegenwert der Kreditoperation in dieser anderen Währung am Anfang des genannten Zeitraumes.

. Ist bei Garantien gemäß der Euro-Gegenwert der Währung der Kreditoperation am Ende des dort genannten Zeitraumes höher als am Anfang dieses Zeitraumes, hat der Bund dem Bevollmächtigten den Differenzbetrag zu vergüten; ist der Euro-Gegenwert der Währung der Kreditoperation am Ende des dort genannten Zeitraumes niedriger als am Anfang dieses Zeitraumes, hat der vom Bund Bevollmächtigte diesem den Differenzbetrag zu vergüten.

. (1) Beträge, die gemäß für die Übernahme von Haftungen als Entgelt zu entrichten sind sowie jene, die gemäß von dem vom Bund Bevollmächtigten zu vergüten sind, sind laufend einem Konto des Bundes bei dem Bevollmächtigten gutzuschreiben.

(2) Wird der Bund aus Garantien gemäß in Anspruch genommen, ist das jeweilige Guthaben auf dem Konto des Bundes gemäß Abs. 1 zu verwenden. Ist kein Guthaben vorhanden, hat der Bund sonstige Budgetmittel für diese Zahlungen zur Verfügung zu stellen.

(3) Das Guthaben des Bundes gemäß Abs. 1 ist im Exportfinanzierungsverfahren des vom Bund Bevollmächtigten einzusetzen.

(4) Übersteigt das Guthaben des Bundes gemäß Abs. 1 zum 31. Dezember eines Kalenderjahres 1 v. H. des gemäß festgesetzten Haftungsrahmens, ist der jeweils übersteigende Betrag bis zum 20. Jänner des folgenden Kalenderjahres an die Bundeskasse abzuführen.

(5) Im Falle einer Inanspruchnahme des Bundes aus einer Haftungsübernahme gemäß steht dem Bund gegenüber dem Bevollmächtigten neben dem Recht auf Ersatz der bezahlten Schuld () auch das Recht zu, den Ersatz aller im Zusammenhang mit der Einlösung der übernommenen Haftung entstandenen Kosten zu verlangen.

. Der Bundesminister für Finanzen kann zur Wahrung der Rechte bei der Übernahme von Haftungen einen Beauftragten und einen Stellvertreter des Beauftragten bei dem Bevollmächtigten des Bundes bestellen. Soweit dieses Bundesgesetz sich darauf bezieht, steht diesen Personen das Recht zu, in alle Bücher, Urkunden und sonstigen Schriften der Gesellschaft Einsicht zu nehmen und an allen Sitzungen teilzunehmen. Für die Tätigkeit des Beauftragten und seines Stellvertreters kann der Gesellschaft die Entrichtung eines jeweils durch den Bundesminister für Finanzen zu bestimmenden, an den Bundesschatz zu entrichtenden jährlichen Pauschalbetrages vorgeschrieben werden. Die Gebühr hat in einem angemessenen Verhältnis zu den mit der Tätigkeit verbundenen Aufwendungen zu stehen.

. (1) Für die Übernahme von Haftungen ist ein Entgelt zu entrichten.

(2) Soweit sich die in diesem Bundesgesetz verwendeten Bezeichnungen auf natürliche Personen beziehen, gilt die gewählte Form für beide Geschlechter. Bei der Anwendung dieser Bezeichnungen auf bestimmte natürliche Personen ist die jeweils geschlechtsspezifische Form zu verwenden.

. Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes ist der Bundesminister für Finanzen betraut.

Änderungen & Kundmachungen

Neueste Kundmachungen zuerst. Die Daten des Inkrafttretens stehen gesondert dabei. Die amtliche Änderungsliste ist oben unter „Änderung“ vollständig lesbar.

BGBl. I Nr. 192/2022kundgemacht am 06.12.2022

Fassungen ab: 07.12.2022

Erfasste Bestimmungen: § 1

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 192/2022 (NR: GP XXVII IA 2839/A AB 1782 S. 183. BR: AB 11122 S. 947.)

Änderung des Ausfuhrfinanzierungsförderungsgesetzes

BGBl. I Nr. 192/2022
BGBl. I Nr. 42/2017kundgemacht am 24.04.2017

Fassungen ab: 25.04.2017, 13.06.2014

Erfasste Bestimmungen: § 1, § 2, § 8

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 42/2017 (NR: GP XXV IA 2050/A AB 1562 S. 171. BR: AB 9761 S. 866.)

Änderung des Ausfuhrfinanzierungsförderungsgesetzes

BGBl. I Nr. 42/2017
BGBl. I Nr. 40/2014kundgemacht am 12.06.2014

Fassungen ab: 01.01.2015, 13.06.2014

Erfasste Bestimmungen: § 5, § 9

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 40/2014 (NR: GP XXV RV 53 AB 130 S. 25. BR: 9183 AB 9184 S. 830.)

Budgetbegleitgesetz 2014

BGBl. I Nr. 40/2014
BGBl. I Nr. 122/2012kundgemacht am 28.12.2012

Fassungen ab: 29.12.2012

Erfasste Bestimmungen: § 1, § 7

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 122/2012 (NR: GP XXIV IA 2144/A AB 2096 S. 184. BR: AB 8863 S. 816.)

Änderung des Ausfuhrfinanzierungsförderungsgesetzes 1981

BGBl. I Nr. 122/2012
BGBl. I Nr. 144/2008kundgemacht am 23.12.2008

Fassungen ab: 24.12.2008

Erfasste Bestimmungen: § 2

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 144/2008 (NR: GP XXIV IA 37/A AB 28 S. 8.)

Änderung des Ausfuhrfinanzierungsförderungsgesetzes 1981

BGBl. I Nr. 144/2008
BGBl. I Nr. 59/2007kundgemacht am 31.07.2007

Fassungen ab: 01.08.2007

Erfasste Bestimmungen: § 1, § 2

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 59/2007 (NR: GP XXIII IA 252/A AB 184 S. 30. BR: AB 7755 S. 747.)

Änderung des Ausfuhrfinanzierungsförderungsgesetzes 1981

BGBl. I Nr. 59/2007
BGBl. I Nr. 94/2005kundgemacht am 11.08.2005

Fassungen ab: 12.08.2005, 29.06.1991

Erfasste Bestimmungen: § 1, § 2, § 5, § 7, § 7a

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 94/2005 (NR: GP XXII IA 610/A AB 1041 S. 116. BR: AB 7365 S. 724.)

Änderung des Ausfuhrfinanzierungsförderungsgesetzes 1981

BGBl. I Nr. 94/2005
BGBl. I Nr. 71/2003

Fassungen ab: 21.08.2003

Erfasste Bestimmungen: § 1, § 4, § 5, § 6

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 71/2003 (NR: GP XXII RV 59 AB 111 S. 20. BR: 6788 AB 6790 S. 697.)

BGBl. I Nr. 71/2003

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BGBl. I Nr. 64/2000

Fassungen ab: 28.07.2000, 01.01.1999

Erfasste Bestimmungen: § 1, § 2, § 3, Art. 1

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 64/2000 (NR: GP XXI IA 186/A AB 241 S. 33.)

BGBl. I Nr. 64/2000

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BGBl. I Nr. 81/1998

Fassungen ab: 01.01.1999, 01.09.1998

Erfasste Bestimmungen: § 1, § 2, § 3, § 4

RIS-Fundstelle: BGBl. I Nr. 81/1998 (NR: GP XX IA 790/A AB 1248 S. 129.)

BGBl. I Nr. 81/1998

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BGBl. Nr. 704/1995

Fassungen ab: 26.10.1995

Erfasste Bestimmungen: § 1, § 2

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 704/1995 (NR: GP XIX IA 401/A S. 54.)

BGBl. Nr. 704/1995

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BGBl. Nr. 212/1995

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 212/1995 (NR: GP XIX IA 143/A AB 121 S. 24.)

BGBl. Nr. 212/1995

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BGBl. Nr. 962/1993

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 962/1993 (NR: GP XVIII IA 652/A AB 1424 S. 148. BR: AB 4709 S. 578.)

BGBl. Nr. 962/1993

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BGBl. Nr. 343/1991

Fassungen ab: 01.07.1991

Erfasste Bestimmungen: § 7

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 343/1991 (NR: GP XVIII IA 147/A AB 144 S. 30. BR: AB 4067 S. 542.)

BGBl. Nr. 343/1991

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BGBl. Nr. 561/1986

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 561/1986 (NR: GP XVI IA 215/A AB 1099 S. 159.)

BGBl. Nr. 561/1986

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BGBl. Nr. 250/1984

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 250/1984 (NR: GP XVI IA 91/A AB 311 S. 49.)

BGBl. Nr. 250/1984

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BGBl. Nr. 221/1982

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 221/1982 (NR: GP XV IA 169/A AB 1066 S. 111.)

BGBl. Nr. 221/1982

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BGBl. Nr. 216/1981

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 216/1981 (NR: GP XV IA 96/A AB 663 S. 69. BR: AB 2310 S. 409.)

BGBl. Nr. 216/1981

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BGBl. Nr. 268/1980

Fassungen ab: 28.06.1980

Erfasste Bestimmungen: § 3, § 4, § 5

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 268/1980 (NR: GP XV IA 54/A AB 379 S. 37. BR: AB 2165 S. 398.)

BGBl. Nr. 268/1980

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BGBl. Nr. 668/1978

Fassungen ab: 30.12.1978

Erfasste Bestimmungen: § 6, § 8

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 668/1978 (NR: GP XIV IA 128/A AB 1121 S. 116. BR: AB 1932 S. 382.)

BGBl. Nr. 668/1978

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BGBl. Nr. 219/1978

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 219/1978 (NR: GP XIV IA 82/A AB 833 S. 89.)

BGBl. Nr. 219/1978

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BGBl. Nr. 158/1977

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 158/1977 (NR: GP XIV IA 43/A AB 454 S. 51. BR: AB 1646 S. 361.)

BGBl. Nr. 158/1977

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BGBl. Nr. 153/1976

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 153/1976 (NR: GP XIV IA 16/A AB 144 S. 20. BR: AB 1498 S. 350.)

BGBl. Nr. 153/1976

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BGBl. Nr. 393/1975

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 393/1975 (NR: GP XIII IA 162/A AB 1671 S. 150, BR: AB 1412 S. 344.)

BGBl. Nr. 393/1975

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BGBl. Nr. 793/1974

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 793/1974 (NR: GP XIII IA 132/A AB 1394 S. 128. BR: AB 1280 S. 337.)

BGBl. Nr. 793/1974

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BGBl. Nr. 416/1974

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 416/1974 (NR: GP XIII IA 122/A AB 1232 S. 114. BR: S. 334.)

BGBl. Nr. 416/1974

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BGBl. Nr. 187/1970

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 187/1970 (NR: GP XII IA 12/A AB 65 S. 9. BR: S. (290.))

BGBl. Nr. 187/1970

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BGBl. Nr. 193/1969

RIS-Fundstelle: BGBl. Nr. 193/1969 (NR: GP XI IA 99/A AB 1307 S. 140. BR: S. (277.))

BGBl. Nr. 193/1969

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