BESCHLUSS DES GERICHTSHOFS (Fünfte Kammer)
21. Januar 2021 ( *1 )
„Urteilsberichtigung“
In der Rechtssache C‑607/19 REC
betreffend ein Vorabentscheidungsersuchen nach Art. 267 AEUV, eingereicht vom Bundesgerichtshof (Deutschland) mit Entscheidung vom 6. Juni 2019, beim Gerichtshof eingegangen am 12. August 2019, in dem Verfahren
Husqvarna AB
gegen
Lidl Digital International GmbH & Co. KG, vormals Lidl E‑Commerce International GmbH & Co. KG,
erlässt
DER GERICHTSHOF (Fünfte Kammer)
unter Mitwirkung des Kammerpräsidenten E. Regan sowie der Richter M. Ilešič, E. Juhász (Berichterstatter), C. Lycourgos und I. Jarukaitis,
Generalanwalt: E. Tanchev,
Kanzler: A. Calot Escobar,
nach Anhörung des Generalanwalts
folgenden
Beschluss
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1 |
Am 17. Dezember 2020 hat der Gerichtshof (Fünfte Kammer) das Urteil Husqvarna (C‑607/19, EU:C:2020:1044) erlassen. |
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2 |
Dieses Urteil enthält in seiner Sprachfassung der Verfahrenssprache einen Schreibfehler, der auf Antrag der Husqvarna AB nach Art. 103 Abs. 1 der Verfahrensordnung des Gerichtshofs zu berichtigen ist. |
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Aus diesen Gründen hat der Gerichtshof (Fünfte Kammer) beschlossen: |
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Luxemburg, den 21. Januar 2021 Der Kanzler A. Calot Escobar Der Präsident der Fünften Kammer E. Regan |
( *1 ) Verfahrenssprache: Deutsch.