BESCHLUSS DES GERICHTSHOFS (Fünfte Kammer)
15. Juni 2020 ( *1 )
„Urteilsberichtigung“
In der Rechtssache C‑567/18 REC
betreffend ein Vorabentscheidungsersuchen nach Art. 267 AEUV, eingereicht vom Bundesgerichtshof (Deutschland) mit Entscheidung vom 26. Juli 2018, beim Gerichtshof eingegangen am 7. September 2018, in dem Verfahren
Coty Germany GmbH
gegen
Amazon Services Europe Sàrl,
Amazon Europe Core Sàrl,
Amazon FC Graben GmbH,
Amazon EU Sàrl
erlässt
DER GERICHTSHOF (Fünfte Kammer)
unter Mitwirkung des Kammerpräsidenten E. Regan sowie der Richter I. Jarukaitis, E. Juhász, M. Ilešič (Berichterstatter) und C. Lycourgos,
Generalanwalt: M. Campos Sánchez-Bordona,
Kanzler: A. Calot Escobar,
nach Anhörung des Generalanwalts
folgenden
Beschluss
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1 |
Am 2. April 2020 hat der Gerichtshof (Fünfte Kammer) das Urteil Coty Germany (C‑567/18, EU:C:2020:267) erlassen. |
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2 |
Dieses Urteil enthält in der Fassung der Verfahrenssprache einen Fehler, der auf Antrag der deutschen Regierung gemäß Art. 103 Abs. 1 der Verfahrensordnung des Gerichtshofs zu berichtigen ist. |
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Aus diesen Gründen hat der Gerichtshof (Fünfte Kammer) beschlossen: |
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Luxemburg, den 15. Juni 2020 Der Kanzler A. Calot Escobar Der Präsident der Fünften Kammer E. Regan |
( *1 ) Verfahrenssprache: Deutsch.