BESCHLUSS DES GERICHTSHOFS (Dritte Kammer)
27. Juni 2019 ( *1 )
„Urteilsberichtigung“
In der Rechtssache C‑465/17 REC
betreffend ein Vorabentscheidungsersuchen nach Art. 267 AEUV, eingereicht vom Oberlandesgericht Düsseldorf (Deutschland) mit Entscheidung vom 12. Juni 2017, beim Gerichtshof eingegangen am 2. August 2017, in dem Verfahren
Falck Rettungsdienste GmbH,
Falck A/S
gegen
Stadt Solingen,
Beteiligte:
Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Bergisch Land e. V.,
Malteser Hilfsdienst e. V.,
Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Solingen,
erlässt
DER GERICHTSHOF (Dritte Kammer)
unter Mitwirkung des Präsidenten der Vierten Kammer M. Vilaras in Wahrnehmung der Aufgaben des Präsidenten der Dritten Kammer sowie der Richter J. Malenovský, L. Bay Larsen, M. Safjan und D. Šváby (Berichterstatter),
Generalanwalt: M. Campos Sánchez-Bordona,
Kanzler: A. Calot Escobar,
nach Anhörung des Generalanwalts
folgenden
Beschluss
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1 |
Am 21. März 2019 hat der Gerichtshof (Dritte Kammer) das Urteil Falck Rettungsdienste und Falck (C‑465/17, EU:C:2019:234) erlassen. |
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2 |
Dieses Urteil enthält in seiner Fassung in der Verfahrenssprache einen Fehler, der auf Antrag des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Solingen, gemäß Art. 103 Abs. 1 der Verfahrensordnung des Gerichtshofs zu berichtigen ist. |
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Aus diesen Gründen hat der Gerichtshof (Dritte Kammer) beschlossen: |
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Luxemburg, den 27. Juni 2019 Der Kanzler A. Calot Escobar Für den Präsidenten der Dritten Kammer M. Vilaras |
( *1 ) Verfahrenssprache: Deutsch.